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Alarm am Hauptbahnhof Münster: Lokführer nach Konfrontation mit Randalierer verletzt

Die Fahndung nach ehemaligen RAF-Terroristen intensiviert sich durch ihre Verbindungen nach Ostwestfalen. Ein bevorstehender Aufruf in „Aktenzeichen XY ungelöst“ und eine Belohnung von 150.000 Euro sollen neue Hinweise liefern.
Foto: Fabian Holtappels

Unangemessenes Verhalten am Bahnsteig

In Münster kam es zu einem unerfreulichen Vorfall: Ein bisher nicht identifizierter Mann fiel zunächst am Haltepunkt Zentrum-Nord durch sein unangemessenes Verhalten auf, indem er den Bahnsteig als Toilette missbrauchte.

Konfrontation mit dem Lokführer

Nachdem der Zug am Hauptbahnhof Münster ankam, stellte der Lokführer den offensichtlich betrunkenen Mann zur Rede. Dieser Konfrontation folgte eine hitzige Diskussion, in deren Verlauf der Mann dem Lokführer ins Gesicht spuckte.

Folgen des Vorfalls

Der Lokführer versuchte, den fliehenden Täter zu verfolgen, stolperte jedoch und zog sich eine Beinverletzung zu. Dies hinderte ihn daran, seine Arbeit fortzusetzen. Die Bundespolizei hat daraufhin Ermittlungen aufgenommen und die Videoaufnahmen vom Bahnhof und Zug gesichert.

Täterbeschreibung und Zeugenaufruf

Die Bundespolizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter. Er wird als etwa 20 Jahre alt und 1,75 Meter groß beschrieben. Er trug einen schwarzen Rucksack, eine blaue Jeans, ein olivgrünes T-Shirt und weiße Turnschuhe. Wer Hinweise zu dem Vorfall oder dem Täter hat, wird gebeten, sich unter der Service-Nummer 0800/6888000 oder 0251/974370 bei der Bundespolizei zu melden.