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Dramatische Schilderungen im Prozess um versuchten Mord am Bremer Platz

Im Münsteraner Drogenprozess wurden zwei Angeklagte zu Bewährungsstrafen verurteilt, während ein dritter eine Haftstrafe erhielt.
Foto: Kelly Sikkema

Der Bremer Platz in Münster, bekannt für seine Drogenszene, wurde kürzlich zum Schauplatz eines schockierenden Gewaltaktes. Ein Streit um einen scheinbar geringen Geldbetrag eskalierte zu einem Fall von versuchtem Mord. Der Prozess am Landgericht Münster bringt nun erschütternde Details ans Licht.

Schwere Verletzungen nach Konflikt um Zehn-Euro-Schein

Ein Mann erlitt bei einem Streit innerhalb der Drogenszene am Bremer Platz schwere Kopfverletzungen. Auslöser des Konflikts: Ein Zehn-Euro-Schein. Das Opfer, das nun vor Gericht aussagte, berichtet von den traumatischen Folgen der Tat.

Angeklagter gewalttätig – Vorwurf des versuchten Mordes

Der Angeklagte wird beschuldigt, dem Opfer mit einem Kantholz, das rostige Nägel enthielt, auf den Kopf geschlagen zu haben. Die Tat ereignete sich im April und hat das Leben des Opfers nachhaltig verändert.

Traumatische Auswirkungen auf das Opfer

Heute leidet das Opfer unter Krämpfen und Kopfschmerzen und kann seinen linken Arm kaum noch bewegen. Die traumatischen Ereignisse haben ihn auch emotional stark beeinflusst, was sich in aggressiven Träumen äußert.

Zeugenbericht: Bremer Platz als gefährlicher Ort

Ein Zeuge, der regelmäßig am Bremer Platz verkehrt, schildert seine Wahrnehmung des Ortes als gefährlich. Er beschreibt, wie er das Geschehen miterlebte, ohne den eigentlichen Schlag zu sehen.