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Ein neues Kapitel im Schienenverkehr: Der Ausbau der Bahnstrecke Münster-Lünen nimmt Fahrt auf

Ein Zug am Hauptbahnhof Münster könnte auch vom möglichen Blindgänger betroffen sein.
Bild von Erich Westendarp auf Pixabay

RB50 Bahnstrecke Münster-Lünen

Die Bahnstrecke Münster-Lünen RB50 steht vor einer bedeutenden Erweiterung. Nach langen Jahren der Unsicherheit in Bezug auf die Finanzierung, wird die Strecke nun endlich ausgebaut. Dies ist Teil des sogenannten Deutschlandtakts, einer Initiative zur Verbesserung der Vernetzung des Fernverkehrs in Deutschland.

Hoffnung für Pendler und Reisende

Für diejenigen, die regelmäßig zwischen Nordrhein-Westfalen und Norddeutschland pendeln, bringt der Ausbau der Strecke Münster-Lünen einen Hoffnungsschimmer. Die Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung für den zweigleisigen Ausbau findet am 10. August statt und wird von wichtigen politischen und wirtschaftlichen Akteuren begleitet.

Teilnahme prominenter Persönlichkeiten

Zu den Unterzeichnern der Vereinbarung gehören NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer, Staatssekretärin Susanne Henckel und Werner Lübberink von der Deutschen Bahn AG. Sie werden an einer Regionalkonferenz in Münster teilnehmen, um den Deutschlandtakt und die damit verbundenen Pläne zu diskutieren.

Bahnstrecke Münster-Lünen: Die Bedeutung des Ausbaus

Die bisher eingleisige Strecke zwischen Dortmund und Münster gilt als Engpass im Schienenverkehr der Region. Der Ausbau dieser Verbindung wird seit Jahrzehnten gefordert, ist aber bisher an der Finanzierung gescheitert. Mit der neuen Vereinbarung wird ein lang ersehntes Projekt Realität, das die Mobilität in der Region erheblich verbessern wird.

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