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Erschütternder Vorfall in Berlin: Vater unter Verdacht, sein eigenes Baby ertränkt zu haben

Ein 37-jähriger Mann wird verdächtigt, sein Baby in Berlin ertränkt zu haben. Das Kind wurde trotz Wiederbelebungsversuchen im Krankenhaus für tot erklärt. Ermittlungen laufen.
Bild von falco auf Pixabay

Verdächtiger in Untersuchungshaft

Ein 37-jähriger Mann steht im Mittelpunkt einer Ermittlung in Berlin, nachdem er beschuldigt wurde, seinen erst drei Monate alten Sohn in einer Babywanne ertränkt zu haben. Die Justiz hat aufgrund der schweren Vorwürfe einen Haftbefehl ausgestellt. Aktuell befindet sich der Mann in Gewahrsam, wie die Berliner Generalstaatsanwaltschaft auf der Plattform X, dem ehemaligen Twitter, bekannt gab.

Baby Berlin: Details zum Vorfall

Die erschütternde Tat ereignete sich in einem Wohnkomplex im Bezirk Neu-Hohenschönhausen. Zur Tatzeit waren weder die Mutter des Kindes noch die fünfjährige Tochter zu Hause. Nachdem das Baby tragischerweise verstarb, transportierte der Vater es in den Kofferraum seines Fahrzeugs und fuhr zu einem Krankenhaus in Marzahn-Hellersdorf. Er informierte während der Fahrt seine Eltern über die Geschehnisse. Trotz der intensiven Bemühungen des Klinikpersonals konnte das Baby nicht wiederbelebt werden. Noch in derselben Nacht wurde eine Obduktion durchgeführt, während die genauen Umstände und das Motiv des Vaters weiterhin Gegenstand der Untersuchungen sind.

Babys als Opfer von Gewalt

Dieser herzzerreißende Fall reiht sich in eine traurige Liste von Gewalttaten gegen Babys in Berlin ein. Erst kürzlich wurde eine 26-jährige Mutter beschuldigt, ihre wenige Monate alte Tochter getötet zu haben, die schwere Verletzungen, einschließlich eines Schädelbruchs, erlitt. In einem weiteren Fall im März wurde ein 22-jähriger Mann angeklagt, weil er sein Neugeborenes schwer misshandelt haben soll.