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Friedenslauf Richtung Kiew: Ein Zeichen der Solidarität

Sportler aus Münster setzen mit einem Friedenslauf nach Kiew ein starkes Zeichen der Solidarität für das ukrainische Volk. Ein Lauf mit einer tiefen Botschaft.
Foto: Stadt Münster/Patrick Schulte

Münster setzt ein Zeichen für den Frieden: Am 18. August trafen sich Sportbegeisterte im historischen Friedenssaal von Münster, um sich auf einen besonderen Lauf vorzubereiten. Dieser Friedenslauf von Münster in Richtung Kiew, organisiert vom Verein „Sportler für eine kinderfreundliche Welt“, hat nicht nur sportliche, sondern vor allem auch politische und soziale Bedeutung.

Friedenslauf Münster Kiew: Sportlerinnen und Sportler mit einer Mission

Münsters Bürgermeister, Markus Lewe, hat die Gelegenheit genutzt, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich zu begrüßen. Er gab ihnen auch eine Friedensbotschaft mit auf den Weg. Diese Botschaft wurde gemeinsam mit Katharina Pötter, der Bürgermeisterin von Osnabrück, verfasst. Am Ende soll diese dem Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, überreicht werden. Das Ziel: Ein Zeichen der Solidarität und Unterstützung für das ukrainische Volk.

Eine Botschaft, die berührt

Die Botschaft spiegelt die Gefühle und Gedanken vieler Menschen in Münster und Osnabrück wider. „Die tragischen Ereignisse des Krieges, den Russland gegen die Ukraine führt, berühren uns zutiefst. Unsere Bewunderung gilt dem Mut und der Entschlossenheit der Ukrainerinnen und Ukrainer. Unsere Städte zeigen ihre Unterstützung nicht nur durch die Aufnahme und Hilfe für ukrainische Flüchtlinge, sondern auch durch solch symbolträchtige Aktionen wie den Friedenslauf.“

Ein Lauf, der verbindet

Dieser Friedenslauf ist mehr als nur ein sportliches Event. Er steht für Hoffnung, Solidarität und den Wunsch nach Frieden. Die Läuferinnen und Läufer tragen nicht nur ihre Sportschuhe, sondern auch die Hoffnungen und Wünsche vieler Menschen, die an ein friedliches Miteinander glauben.