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Fünf Kreuzungen betroffen: Verkehrswende-Demonstrationen in der Stadt

"Die Gerichtsverhandlung gegen drei Klimaaktivistinnen der 'Letzten Generation' in Münster wirft wichtige Fragen über die Grenzen des zivilen Ungehorsams auf.
Foto: Kevin Snyman

Am kommenden Samstag (9. Dezember) könnte es zu mehr Staus kommen: Mehrere Gruppen der For-Future-Bewegung planen Demonstrationen an fünf wichtigen Kreuzungen in der Stadt. Ihr Ziel? Aufmerksamkeit für eine Verkehrswende zu schaffen.

Die Botschaft der Demonstration: Weniger CO2-Ausstoß durch Verkehrswende

Die Initiative legt den Fokus darauf, dass der Straßenverkehr für mehr als 30 Prozent des Kohlendioxid-Ausstoßes in der Stadt verantwortlich ist. Die Demonstranten fordern Veränderungen, um Münsters Klimabilanz zu verbessern und das Ziel der Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen.

Beweggrund der Aktion: Klimaneutralität bis 2030

Laut „Health for Future Münster“ ist eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs unumgänglich, um das ehrgeizige Ziel der Klimaneutralität zu erreichen. Die Demonstrationen sollen ein Zeichen setzen und Wege aufzeigen, wie dieses Ziel umgesetzt werden kann.

Vorgeschlagene Lösungen: Ausbau der Radinfrastruktur und mehr

Die Demonstranten setzen sich nicht nur für die Reduzierung des motorisierten Verkehrs ein, sondern bieten auch konkrete Lösungsvorschläge an. Diese umfassen den Ausbau der Radinfrastruktur, die Einrichtung von Busspuren sowie die Einführung von Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in der Stadt.

Obwohl die Demonstrationen darauf abzielen, den fließenden Verkehr nicht zu behindern, besteht das Risiko, dass wichtige Verkehrsknotenpunkte beeinträchtigt werden könnten. Informiere dich am besten kurzfristig über Staus und Verzögerungen.