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Hochwassersorgen in Nienberge: Die Hunnebecke und ihre Auswirkungen

Die Hunnebecke in Nienberge sorgt bei Starkregen für Hochwassersorgen. Trotz Maßnahmen der Stadt gibt es Bedenken, insbesondere im Hinblick auf ein geplantes Neubaugebiet.
Bild von Сергей Шабанов auf Pixabay

Rückblick: Die Hunnebecke und ihre Überschwemmungen

Die Bewohner von Nienberge im Westen kennen das Problem: Bei Starkregen kann die Hunnebecke über ihre Ufer treten. 2014 verursachte ein zu kleiner Durchlass unter der B54 massive Schäden im Wohngebiet am Waltruper Weg. Als Reaktion darauf hat die Stadt den Durchlass erweitert.

Neuer Starkregen, alte Sorgen

Trotz der Maßnahmen trat die Hunnebecke am 6. August erneut über ihre Ufer. Diesmal war der Durchlass am Waltruper Weg das Problem. Glücklicherweise konnte die Feuerwehr das Wasser rechtzeitig abpumpen und größere Schäden verhindern.

Stadtverwaltung verteidigt ihre Entscheidungen

Laut einem Bericht an die Ratsmitglieder sieht die Stadtverwaltung ihre bisherigen Investitionen als gerechtfertigt an. Die erweiterten Durchlässe haben ihre Funktion während des Starkregens bewiesen, so die offizielle Stellungnahme.

Neues Wohngebiet und die Hunnebecke: Eine besorgniserregende Kombination?

Mit der Planung eines neuen Wohngebiets in der Feldstiege, durch das die Hunnebecke fließt, wachsen die Sorgen der Anwohner. Sie befürchten, dass das Regenwasser aus dem Neubaugebiet die Hochwassergefahr erhöht. Die Stadt betont jedoch, dass sie Maßnahmen ergreifen wird, um die natürlichen Fließverhältnisse zu erhalten und das Regenwasser kontrolliert abzuleiten.

Hunnebecke: Hochwasserschutz und Aufklärung

Die Stadtverwaltung betont, dass sie die Bürger umfassend über Entwässerungsmaßnahmen im neuen Baugebiet informieren wird. Zudem wird auf die Wichtigkeit von Schutzmaßnahmen und Aufklärung hingewiesen, um in Notfällen richtig zu handeln.