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Nach Tod von Malte C.: Polizei Münster mit eigenem Ansprechpartner beim CSD

Queere Menschen
Bild von Mircea - All in collections auf Pixabay

Neue Maßnahmen nach dem gewaltsamen Vorfall beim CSD 2022

Nach dem gewaltsamen Übergiffs und späteren Todes während des CSD in Münster im August 2022 hat Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf entschieden, die Beziehungen zur queeren Gemeinschaft zu vertiefen. Sie betont die Bedeutung der Sicherheit jedes Einzelnen, unabhängig von Religion, Herkunft oder sexueller Orientierung.

Vertrauen als Schlüssel zur Zusammenarbeit

Das Hauptziel dieser Initiative ist es, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen und zu erhalten. Um dies zu erreichen, hat die Polizei Münster einen speziellen Ansprechpartner für die queere Gemeinschaft ernannt. Dieser Ansprechpartner soll die Polizeiarbeit transparenter machen und eventuelle Barrieren in der Kommunikation überwinden.

Präsenz beim CSD und Informationsangebote

Zum CSD, der am 26. August stattfand, war die Polizei mit einem Infomobil am Harsewinkelplatz aktiv. Zwischen 13 und 19 Uhr konnten Interessierte dort Informationen erhalten. Auch der speziell ernannte Ansprechpartner, Marco Krause, war anwesend, um Fragen zu beantworten und den Dialog zu fördern.

Online-Informationen und Ressourcen

Für alle, die mehr erfahren möchten, bietet die Polizei Münster detaillierte Informationen auf ihrer Webseite an. Dort gibt es einen speziellen Artikel, der sich mit dem Ansprechpartner für queere Menschen befasst.