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NRW bereitet sich auf Winter vor: 3,5 Millionen Corona-Schutzmasken bereit

Eine Infektionsschutzmaske. NRW Winter Corona
Photo by Alexas_Fotos on Unsplash

NRW’s Strategie für den bevorstehenden Corona Winter

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) rüstet sich für den Winter und setzt dabei auf seine Reserven von etwa 3,5 Millionen Corona-Schutzmasken. Diese Bestände werden laut einem Sprecher des NRW-Gesundheitsministeriums vorläufig nicht weiter aufgestockt.

Vernichtung abgelaufener Schutzausrüstung

Trotz der vorhandenen Reserven steht NRW vor der Herausforderung, einen Großteil der während der Pandemie erworbenen Schutzausrüstung, im Wert von 33 Millionen Euro, zu vernichten. Darunter fallen fast 1,5 Millionen FFP2- und medizinische Masken sowie weitere Schutzausrüstung, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist.

Prozess der Entsorgung und Kosten

Die Entsorgung dieser Materialien, die teilweise auch vom Bund beschafft wurden, erfolgt durch Verbrennung. Die Ausschreibung für die notwendige thermische Verwertung dieser Bestände ist allerdings noch ausstehend.

Regionale Unterschiede in der Lagerung und Vernichtung

In verschiedenen Bezirksregierungen, wie Münster und Düsseldorf, stehen unterschiedliche Mengen an Material zur Vernichtung bereit. Dies umfasst tausende Paletten mit Schutzmasken und anderer Ausrüstung.

Rückblick auf die Anfangsphase der Pandemie

Zurückblickend auf den Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 erinnert der Sprecher an die damaligen Herausforderungen, wie globale Lieferengpässe und die dringende Notwendigkeit, schnell Schutzausrüstung zu beschaffen, um das Gesundheitswesen aufrechtzuerhalten.

Positive Bilanz: Verteilung der Ausrüstung

Trotz der aktuellen Herausforderungen hebt der Sprecher hervor, dass rund 90 Prozent der Schutzausrüstung kostenfrei im Gesundheitswesen verteilt wurden, was einen bedeutenden Beitrag zur Bewältigung der Pandemie leistete.