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NRW gab 7,7 Millionen Euro für externe Berater während der Pandemie aus

Eine Infektionsschutzmaske. NRW Winter Corona
Photo by Alexas_Fotos on Unsplash

Millioneninvestition in externe Berater

Seit 2020 hat das Land Nordrhein-Westfalen insgesamt 7,7 Millionen Euro für externe Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Pandemie ausgegeben. Diese Investition sollte bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen, von Logistik bis hin zu rechtlichen Fragen, unterstützen.

Großteil der Ausgaben an Unternehmensberatung

Mit knapp 6,2 Millionen Euro entfiel der weit größte Teil der Beratungshonorare auf eine renommierte Unternehmensberatung. Diese war maßgeblich für die Planung, Organisation und Steuerung der PCR-Tests an Schulen verantwortlich.

Verschiedene Institutionen erhalten Geld für Beratungsleistungen

Insgesamt wurden 14 Institutionen für ihre Beratungsleistungen während der Pandemie entschädigt. Dazu gehörten wissenschaftliche Einrichtungen wie das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Uniklinik Bonn und die Uniklinik Köln. Auch mehrere Rechtsanwaltskanzleien erhielten Geld für ihre rechtliche Expertise.

Boston Consulting im Fokus der Pandemiebewältigung

Die Unternehmensberatung Boston Consulting erhielt den Großteil der Beratungshonorare, da sie mit der äußerst komplexen Aufgabe der PCR-Pooltests beauftragt war. Dieser Bereich war von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit an Schulen während der Pandemie.