Suche
Close this search box.
BannerCP

Rekordregen in NRW: Ein November im Zeichen des Wassers

Tauche ein in die Details des ungewöhnlich nassen Novembers in NRW, basierend auf Daten des Deutschen Wetterdienstes.
Foto: Markus Spiske

Dieser November scheint in Nordrhein-Westfalen (NRW) alle Rekorde zu brechen. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) verzeichnet der Monat etwa ein Drittel mehr Niederschlag als das langjährige Mittel, eine signifikante Steigerung gegenüber den bereits hohen Werten des Oktobers.

Überdurchschnittliche Niederschläge im Münsterland

In verschiedenen Teilen des Münsterlandes wurde eine deutlich höhere Regenmenge gemessen. Borken und Burgsteinfurt verzeichnen Niederschläge, die weit über dem Durchschnitt der letzten Jahrzehnte liegen.

Vergleichende Messungen am Flughafen Münster/Osnabrück

Am Flughafen Münster/Osnabrück wurden zwar auch erhöhte Niederschlagsmengen registriert, doch sind diese im Vergleich zu anderen Regionen verhältnismäßig geringer.

Natur profitiert, Landwirtschaft kämpft

Während der DWD feststellt, dass die Natur von den umfangreichen Niederschlägen profitiert und die Böden sich erholen, stehen Landwirte vor Herausforderungen. Die nassen Felder erschweren die Ernte und Aussaat von Wintergetreide.

Mögliche Rekorde in Sicht

Das Jahr 2023 könnte als eines der niederschlagsreichsten Jahre in NRW in die Geschichte eingehen. Schon jetzt sind die Zahlen beeindruckend und nähern sich den Rekordwerten vergangener Jahre.

Die extremen Wetterbedingungen in NRW dieses Jahr, besonders im November, könnten neue Rekorde setzen. Diese Entwicklung spiegelt die sich verändernden klimatischen Bedingungen wider und betont die Notwendigkeit, sich auf solche Extremwetterereignisse einzustellen.