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„Rosa Schleife“ wirbt in Münster für Früherkennung von Brustkrebs

Erfahre mehr über die "Rosa Schleife", das internationale Symbol für den Kampf gegen Brustkrebs, und die entscheidende Rolle der Mammographie bei der Früherkennung.
Foto: Marijana auf Pixabay

Die „Rosa Schleife“ als globales Symbol gegen Brustkrebs

Im internationalen Brustkrebs-Aktionsmonat Oktober wird die „Rosa Schleife“ oder auch „Pink Ribbon“ vor dem Eingang des Stadthauses in der Klemensstraße präsentiert. Diese Aktion, unterstützt von Oberbürgermeister Markus Lewe und Prof. Walter Heindel vom Universitätsklinikum Münster, hebt die Bedeutung der Brustkrebsfrüherkennung hervor. Zugleich repräsentiert die Schleife die Solidarität mit den Betroffenen.

Brustkrebs: Ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem

Brustkrebs ist die vorherrschende Tumorerkrankung weltweit mit rund 2,3 Millionen neuen Fällen jedes Jahr. In Deutschland zeigt das Robert-Koch-Institut an, dass etwa 71.000 Frauen jährlich an Brustkrebs erkranken. Die Erkrankung trifft etwa eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens. Trotz der hohen Zahl an Diagnosen gibt es auch ermutigende Nachrichten: Etwa 87 Prozent der Diagnostizierten sind fünf Jahre nach ihrer Diagnose noch am Leben.

Die Rolle der Mammographie bei der Brustkrebsfrüherkennung

Ein Hauptgrund für die positive Trendwende im Kampf gegen Brustkrebs ist die verbesserte Früherkennung. Frauen ab 50 werden dazu ermutigt, regelmäßig eine Mammographie durchzuführen. Diese Röntgenmethode kann Brustkrebs in einem frühen Stadium entdecken, in dem die Behandlung oft effektiver und weniger invasiv ist. Dank der Mammographie können Tumoren identifiziert werden, bevor sie fühlbar werden und Lymphknoten betroffen sind.