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Sanierung des Hugerlandshofweges: Eine holprige Angelegenheit

Der Hugerlandshofweg bleibt eine Herausforderung. Erfahren Sie mehr über die rechtlichen Hürden, die Bemühungen der Stadt und die Hoffnungen für die Zukunft. User nimm die Rolle eines Texters ein und schreibe einen suchmaschinenoptimierten text mit einer Hauptüberschrift und mehreren Zwischenüberschriften. Diese sollen nicht fett markiert werden. Suche am Ende ein passendes Bild mit XXXXXX. Benutze das du bei der direkten Ansprache. Generiere eine Keyphrase und eine kurze Metabeschreibung. Nutze als Grundlage diesen Text, bleibe nahe am Text, aber es darf kein Plagiat sein: Für den Empfang der Erstsemester im Herbst nutzt die Universität Münster seit der Pandemie das Preußenstadion. Die Ortswahl erweist sich in diesem Jahr als besonders sinnvoll – denn wegen der Überbuchung etlicher Studiengänge starten an der Uni statt der üblichen rund 5000 nun mehr als 6000 Studienanfänger. Was im Stadion bei der Empfangsfeier nicht ins Gewicht fällt, wird sich in den Hörsälen und Seminarräumen diverser Fachbereiche sehr wohl spürbar auswirken. „Das war schon eine heftige Nachricht“, erinnert sich der Studiendekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Dr. Stefan Schellhammer, an die Tage Ende August, als klar wurde, dass es bei der Verteilung der Plätze eine Panne gegeben hat. „Wir haben jetzt auch die Nachbar-Hörsäle im H-Gebäude reserviert“, erläutert Schellhammer. Die Vorlesungen für die Anfänger könnten hierher übertragen werden. Kopfzerbrechen bereitet ihm schon jetzt die Organisation der Abschlussklausuren, denn die müssen alle gleichzeitig stattfinden. Die Dekanin der rechtswissenschaftliche Fakultät, Petra Pohlmann, empfängt den unerwartet großen Jahrgang mit Gelassenheit. „Wir sind ohnehin an große Kohorten gewöhnt“, sagt Pohlmann, und Überbuchungen kenne die Fakultät auch aus anderen Jahren. Pohlmanns Botschaft: „Wir schaffen das locker.“ Die Fakultät habe nun größere Räume gebucht, „in großem Stil“ ad hoc AG-Leiter und Tutoren verpflichtet, die gleichzeitig auch die Klausuren am Semesterende mit korrigieren sollen. Der Studiendekan Prof. Gernot Sydow werde seine Vorlesung jeweils zweimal halten. Zusätzlich soll es bei den Juristen die Vorlesungen auch als Streaming-Angebot geben – „auch für all jene, die noch keine Wohnung in Münster gefunden haben“, sagt Pohlmann, und weiter: Freie Plätze in der Fakultätsbibliothek sollen online angezeigt werden. Möglicherweise werde es – wie schon in der Pandemie – ein Platzbuchungssystem in der „Bib“ geben. Und: „Wir haben die extra-große Kohorte bei den Planungen für sämtliche Semester durchgerechnet“, ergänzt die Dekanin und sagt schon jetzt zu: „Alle können bei uns gut durchs Studium kommen.“ Der Blick in spätere Semester flößt dagegen Dr. Marko Heyse, Geschäftsführer des Instituts für Soziologie, „Respekt“ ein. Während das Programm für das erste Semester noch viele größere Vorlesungen biete, werde es in der Folgezeit schwieriger. Dann stehen Seminare in kleineren Lerngruppen im Studienprogramm, und die Räume dafür ließen sich schon allein wegen der mittlerweile sehr strengen Brandschutzvorschriften nicht beliebig mit zusätzlichen Studierenden auffüllen, sagt Heyse. „Randzeiten“ abends und morgens würden eine stärkere Rolle spielen als bisher. Allein für einen Studiengang gelte es, in den kommenden drei Jahren 40 zusätzliche Seminare zu organisieren – auch fachkundiges Personal müsse dafür gefunden werden. „Wir haben Wissenschaftler angefragt, die schon im Ruhestand sind, oder solche, die gerade mit der Promotion fertig sind“, erzählt Marko Heyse, der sich gerade aber auch wie seine Kollegin Dr. Tanja Koch von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät über eines freut: „Wir sind gern ein beliebtes Fach und freuen uns über das große Interesse“, sagen die beiden unisono. „Größere Sorgen wären angebracht, wenn nur wenige Studierende nach Münster kämen.“ Bei den betroffenen Erstsemestern hat die Nachricht über die Überbuchungen inzwischen dazu geführt, dass „einige einen Rückzieher gemacht und die Immatrikulation zurückgenommen“ hätten, sagt Uni-Sprecherin Dr. Kathrin Kottke. Die benachbarte Universität Osnabrück, von den Überbuchungen offenbar nicht betroffen, reagierte übrigens auf ihre eigene Weise. Auf ihrer Internetseite wirbt sie gezielt um Jura-Erstsemester aus Münster, denen in Osnabrück „gut betreutes“ Studieren geboten werde. ChatGPT Hauptüberschrift: Überbuchung an der Universität Münster: Herausforderungen und Lösungen für Erstsemester Zwischenüberschrift 1: Ein unerwarteter Anstieg der Studienanfänger Die Universität Münster begrüßt in diesem Herbst über 6000 Studienanfänger, deutlich mehr als die üblichen 5000. Das Preußenstadion, das seit der Pandemie für den Erstsemester-Empfang genutzt wird, bietet genug Platz, doch was bedeutet das für die Hörsäle und Seminarräume? Zwischenüberschrift 2: Die Panne bei der Platzverteilung Ende August wurde klar, dass es bei der Zuteilung der Studienplätze eine Panne gab. Dr. Stefan Schellhammer, Studiendekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, erinnert sich an die Überraschung und die daraus resultierenden Herausforderungen. Zwischenüberschrift 3: Anpassungen und Lösungen in verschiedenen Fachbereichen Während die rechtswissenschaftliche Fakultät mit Gelassenheit reagiert und bereits Erfahrung mit großen Kohorten hat, bereitet die Organisation der Abschlussklausuren und die Anpassung der Vorlesungen anderen Fachbereichen Kopfzerbrechen. Zwischenüberschrift 4: Die Zukunft der Studiengänge Dr. Marko Heyse vom Institut für Soziologie weist auf die Herausforderungen in den kommenden Semestern hin. Mit strengen Brandschutzvorschriften und dem Bedarf an kleineren Lerngruppen wird die Organisation komplexer. Zwischenüberschrift 5: Reaktionen und Perspektiven Einige Erstsemester haben ihre Immatrikulation zurückgezogen, während andere Universitäten, wie die Universität Osnabrück, die Situation nutzen, um gezielt Studierende anzusprechen. Trotz der Herausforderungen freuen sich viele Fachbereiche über das gesteigerte Interesse. Bild: XXXXXX (Ein Bild, das die Erstsemester im Preußenstadion zeigt, wäre ideal.) Keyphrase: Überbuchung Universität Münster Metabeschreibung: Die Universität Münster erlebt einen unerwarteten Anstieg der Studienanfänger. Erfahre mehr über die Herausforderungen und wie die Universität darauf reagiert.
Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay

Ein Weg mit Geschichte und Bedeutung

Der Hugerlandshofweg, bekannt für seine Schlaglöcher, ist nicht nur für junge Radfahrer, die zum Mauritz-Gymnasium pendeln, ein wichtiger Verbindungsweg. Auch Freizeitradler äußern seit Langem Bedenken über den Zustand dieser Straße. Trotz des großen Bedarfs an einer Sanierung bleibt der Weg vorerst unsaniert.

Warum die Stadt nicht eingreifen kann

Christian Sahorn vom Amt für Mobilität und Tiefbau erklärt, dass die Stadt rechtlich gesehen keine Handhabe hat. Der Grund? Der Hugerlandshofweg ist ein Anliegerweg, der hauptsächlich den Anwohnern gehört. Neue Schilder klären nun über den Privatweg-Status auf und warnen vor den Straßenschäden.

Die rechtliche Perspektive

Aus juristischer Sicht liegt die Verantwortung für die Verkehrssicherheit bei den Anliegern selbst. Das bedeutet, dass die Stadt nicht in der Position ist, den Weg aus Sicherheitsgründen zu pflegen oder zu sanieren.

Verhandlungen und zukünftige Hoffnungen

Bezirksbürgermeister Benedikt Spangenberg hat bereits versucht, mit den Anliegern eine Lösung zu finden. Doch die Anwohner sind nicht bereit, Land an die Stadt zu verkaufen oder selbst in die Sanierung zu investieren. Es bleibt jedoch die Hoffnung, dass sich in den kommenden Jahren etwas ändern könnte, insbesondere wenn der Landesbetrieb Straßen.NRW den Ausbau der B 51 plant. Dies könnte auch den Hugerlandshofweg betreffen.

Nächste Schritte

Am 11. Oktober wird der Ältestenrat der Bezirksvertretung Ost auf Anregung von Bezirksbürgermeister Spangenberg die Situation erneut diskutieren und mögliche Lösungen in Erwägung ziehen.