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Schluss mit Rollern und Rädern: Münster-Arkaden ziehen die Bremse

Die Beschwerden über wild abgestellte E-Scooter häufen sich, weshalb die Stadt Münster nun dagegen vorgeht. Unfallrisiken von E-Scootern Neue E-Scooter-Parkzonen in Münster: Vorschlag der Rathauskoalition
Foto: Markus Spiske

E-Scooter und Fahrräder in den Münster-Passagen? Das war einmal. Das Management der Passagen hat entschieden, klare Grenzen zu setzen.

Neue Hinweise an den Eingängen

An den Haupteingängen der Münster-Passagen prangen nun breite Aufkleber, die klarstellen, dass E-Scooter und Fahrräder hier keinen Zutritt haben. Man könnte meinen, dass dies eine Selbstverständlichkeit ist, aber das Management sah sich zu dieser Maßnahme gezwungen.

Ein wachsendes Problem in Münster

Mit rund 6000 E-Scootern in Münster ist es kein Wunder, dass einige davon ihren Weg in die Passagen finden. Immer wieder gibt es Berichte von Mitarbeitern über Fahrräder, die durch die Passagen rollen oder sogar an Hinweisschildern innerhalb der Passagen festgebunden werden.

Sicherheit geht vor

Das Hauptanliegen des Managements ist die Sicherheit der Besucher. Bei nassem Wetter könnten Räder und Roller Wasser in die Passagen bringen, was zu Rutschgefahr führt. Und Kollisionen zwischen Fußgängern und Fahrzeugen? Das möchte niemand erleben.

Positive Veränderungen bereits sichtbar

Seitdem die neuen Aufkleber angebracht wurden, hat sich die Situation laut des Managements bereits verbessert. Und sollte das Problem in Zukunft nicht mehr bestehen, werden die Aufkleber wieder entfernt. 

Für diejenigen, die trotz der Hinweise weiterhin mit ihren Rädern oder E-Scootern in die Passagen fahren, gibt es nur eine freundliche Erinnerung an das Verbot. Strafanzeigen wurden bisher nicht gestellt.