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Tragischer Verkehrsunfall auf der A 52: Kradfahrer verliert Leben, flüchtiger Volvo gesucht

Ein Bild von der Polizei mit Blaulicht. Ähnlich wie bei dem Verkehrsunfall auf der A43.
Bild von Franz P. Sauerteig auf Pixabay

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagvormittag auf der Autobahn 52 zwischen Gelsenkirchen-Scholven und Gelsenkirchen-Hassel. Ein 63-jähriger Kradfahrer kam dabei ums Leben. Die Polizei Münster sucht nun nach einem flüchtigen Volvo mit möglicherweise niederländischem Kennzeichen.

Der Unfallhergang

Nach ersten Informationen wechselte der gesuchte Volvo unvermittelt vom rechten auf den linken Fahrstreifen und touchierte dabei einen Pkw. Dieser prallte gegen die Mittelschutzplanke, geriet ins Schleudern und erfasste den Kradfahrer, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Der Volvo, der als bronzefarben oder grau beschrieben wird, flüchtete vom Unfallort.

Verkehrsunfall A 52: Opfer und Verletzungen

Der Fahrer des Pkw erlitt leichte Verletzungen, während der Kradfahrer schwerste Verletzungen davontrug. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung und Transport per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus verstarb er dort.

Verkehrsbehinderungen und Ermittlungen

Für die Landung des Rettungshubschraubers musste die A 52 in beide Richtungen kurzzeitig gesperrt werden. Die Sperrung in Fahrtrichtung Marl dauerte bis 15:30 Uhr an. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Essen war vor Ort und nahm die Ermittlungen auf.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet um Hinweise zum Unfallgeschehen und zum flüchtigen Volvo. Wenn du Informationen hast, die zur Aufklärung des Falls beitragen könnten, wende dich bitte unter der Rufnummer 0251 275-0 an die Polizei.

Fazit

Dieser tragische Unfall zeigt erneut, wie wichtig es ist, auf den Straßen vorsichtig und rücksichtsvoll zu fahren. Die Polizei setzt alles daran, den flüchtigen Fahrer zu finden und die Umstände des Unfalls vollständig aufzuklären.

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