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Untersuchungen nach tragischem Unfall auf Kirmes in Schloß Holte-Stukenbrock

Nach einem tödlichen Sturz auf der Kirmes in Schloß Holte-Stukenbrock untersucht die Polizei den genauen Hergang des tragischen Ereignisses.
Foto: PublicDomainPictures auf Pixabay

Ein tragisches Ereignis auf dem Jahrmarkt „Pollhans“ in Schloß Holte-Stukenbrock nahe Gütersloh hat viele Fragen aufgeworfen. Die Polizei arbeitet intensiv daran, die Umstände des tödlichen Sturzes zu klären.

Polizeiliche Ermittlungen im Gange

Um ein detailliertes Verständnis des Vorfalls zu erhalten, setzt die Polizei ihre Ermittlungen fort. Es stehen noch weitere Befragungen von Zeugen aus, die hoffentlich Licht ins Dunkel bringen werden. Parallel dazu soll ein Fachmann den Ort des Geschehens gemeinsam mit den Ermittlern inspizieren. In der Zwischenzeit bleibt die Attraktion „Fuzzy’s Lachsaloon“ für Besucher geschlossen.

Was bisher bekannt ist

Während des lebhaften Treibens auf dem „Pollhans“-Jahrmarkt stürzte am Sonntagnachmittag ein 39-Jähriger aus einer Höhe von etwa zehn bis zwölf Metern und kam dabei ums Leben. Es ist immer noch unklar, ob der Verunglückte ein Besucher oder ein Mitarbeiter des Fahrgeschäfts war, da es zuerst unterschiedliche Aussagen dazu gab.

Details zum Fahrgeschäft

Das von den Betreibern als „größtes transportables Funhouse der Welt“ beschriebene Fahrgeschäft erstreckt sich über fünf Stockwerke. Auf diesen Ebenen müssen die Gäste verschiedene Hindernisse bewältigen. Ein Highlight des Parcours ist ein Free-Fall-Tower in zehn Metern Höhe. Der verunglückte 39-Jährige aus Hannover ist laut ersten Erkenntnissen an diesem Tower in die Tiefe gestürzt und seinen schweren Verletzungen vor Ort erlegen.

Jahrmarkt trotz Unfall fortgesetzt

Trotz des tragischen Vorfalls wurde der „Pollhans“-Markt weitergeführt und endete planmäßig am Montagabend.