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Veränderung in der digitalen Kommunikation: Münsters Rückzug von Twitter

Auf Twitter sorgte ein Streit zwischen Ruprecht Polenz und einem anderen CDUZ Politiker für Aufsehen.
Photo by Alexander Shatov on Unsplash

Stadtwerke Münster verlassen Twitter

Die Stadtwerke Münster haben sich stillschweigend von Twitter zurückgezogen. Dieser Schritt spiegelt die veränderte Wahrnehmung der Plattform seit dem Kauf durch Elon Musk wider. Die Stadtwerke folgen damit einem Trend, der in Münster zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Grüne Münster und ihre neue Richtung Auch die Grünen Münster planen, sich schrittweise von Twitter zu verabschieden. Lisa Schmees, Sprecherin der Stadtwerke, und Jörg Rostek, Co-Sprecher der Grünen, betonen die Bedeutung verlässlicher und seriöser Informationsquellen, insbesondere in Krisenzeiten.

Die Attraktivität von Bluesky

Die Grünen und andere nutzen nun Bluesky, einen Twitter-ähnlichen Dienst, der auf Einladungscodes basiert. Dieser Dienst bietet eine Alternative zu Twitter und gewinnt langsam an Popularität.

Elon Musks Einfluss auf Twitter

Seit Elon Musks Übernahme hat Twitter viele Veränderungen erfahren. Diese umfassen Personalabbau und eine Zunahme rechtspopulistischer Inhalte, was zu einem Rückgang von Werbung und einem verschlechterten Diskussionsklima geführt hat.

Marina Weisband und Ruprecht Polenz auf Bluesky

Marina Weisband und Ruprecht Polenz sind prominente Beispiele für den Wechsel zu Bluesky. Beide äußern sich kritisch über die aktuelle Situation auf Twitter und begrüßen die Entscheidungen, die Plattform zu verlassen.

Überlegungen im Journalismus und bei staatlichen Institutionen

Die Entwicklung auf Twitter führt zu Diskussionen im Journalismus und bei staatlichen Institutionen über die zukünftige Nutzung der Plattform. Die Polizei Münster und die Stadt Münster bewerten die Situation und prüfen Alternativen für ihre Kommunikation.