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Vorsicht vor dem falschen Bankberater: Betrugswelle im Münsterland

Ein Blaulicht der Polizei. Aktuelle Polizeimeldungen Münster
Bild von Franz P. Sauerteig auf Pixabay

Warnsignal: Betrug durch falsche Bankberater nimmt zu

Im Münsterland warnt die Polizei vor einer zunehmenden Anzahl von Betrugsfällen, bei denen sich Kriminelle als Bankberater ausgeben.

Die Betrüger benötigen keinen physischen Kontakt zu ihren Opfern, sie nutzen das Telefon als Werkzeug, um an vertrauliche Online-Banking-Informationen zu gelangen. Kampmann betont das Risiko und die Naivität einiger Betroffener, die die Betrugsmasche nicht durchschauen.

Tätersuche gestaltet sich schwierig

Die Ermittlungen gestalten sich komplex, da die Betrüger meist überregional oder sogar international agieren. Die rasche Weiterleitung des gestohlenen Geldes quer durch verschiedene Konten erschwert die Arbeit der Polizei zusätzlich.

Trotz der Hindernisse kann die Polizei in Münster auf Fahndungserfolge zurückblicken. Kampmann teilt mit, dass dieses Jahr bereits drei Verdächtige festgenommen wurden, die in Verbindung mit Betrug durch Schockanrufe stehen.

Hoffnung durch Ermittlungsansätze

Im speziellen Fall der betroffenen Elfriede A. gibt es konkrete Ermittlungsansätze, über die aus taktischen Gründen jedoch Stillschweigen bewahrt wird. Das Ziel ist klar: die Täter sollen gefasst werden, ohne dass diese über die Ermittlungsdetails informiert werden.

Abgestimmte Maßnahmen mit Strafverfolgungsbehörden

Die Polizei arbeitet eng mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Betrugsmasche der falschen Bankberater zu bekämpfen und effektive Strategien zur Ergreifung der Täter zu entwickeln.