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Weltwirtschaft in der Krise: IWF-Prognosen für Deutschland und global

Der IWF hat seine Wachstumsprognosen aktualisiert, wobei Deutschland und die Weltwirtschaft vor Herausforderungen stehen. Während die USA und einige Schwellenländer positiv überraschen, steht Chinas Wirtschaft unter Druck.
Foto: 46173 auf Pixabay

Deutschlands Wirtschaft: Ein schwieriges Jahr voraus

Die globale Wirtschaft steht vor Herausforderungen, und Deutschland bleibt nicht verschont. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für die deutsche Wirtschaft erneut nach unten korrigiert. Für das laufende Jahr wird ein Rückgang von 0,5 Prozent erwartet, eine Verschlechterung gegenüber der vorherigen Schätzung von 0,3 Prozent. Doch es gibt Hoffnung: Für das nächste Jahr prognostiziert der IWF ein Wachstum von 0,9 Prozent, obwohl dies immer noch unter den Erwartungen liegt.

Globale Perspektive: Ein gemischtes Bild

Die Weltwirtschaft zeigt ein gemischtes Bild. Trotz der zahlreichen globalen Krisen, von der Pandemie bis zum Krieg in der Ukraine, hat die Weltwirtschaft ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen. Das Wachstum hat sich zwar verlangsamt, ist aber nicht zum Erliegen gekommen. Allerdings ist dieses Wachstum nicht überall gleich, wobei Industrienationen stärker betroffen sind als Entwicklungsländer.

Die Gewinner: USA und einige Schwellenländer

Während viele Länder mit wirtschaftlichen Herausforderungen kämpfen, gibt es auch einige positive Nachrichten. Die US-Wirtschaft zeigt sich widerstandsfähig, mit Prognosen, die nach oben korrigiert wurden. Die Erwartungen für das laufende Jahr liegen nun bei einem Wachstum von 2,1 Prozent. Einige Schwellenländer haben ebenfalls überraschende Widerstandsfähigkeit gezeigt, wobei China eine bemerkenswerte Ausnahme bildet.

Die Verlierer: Chinas Wirtschaft unter Druck

China, eine der größten Volkswirtschaften der Welt, sieht sich mit einer nach unten korrigierten Wachstumsprognose konfrontiert. Die Krise im Immobiliensektor des Landes und der notwendige Wandel weg von einem kreditgetriebenen Wachstumsmodell sind einige der Gründe für diese Entwicklung.