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Wohnungssuche für Menschen mit Behinderung in Münster: Eine wachsende Herausforderung

Die Wohnungssuche für Menschen mit Behinderung in Münster stellt eine wachsende Herausforderung dar. Erfahre mehr über die aktuelle Situation, die UN-Behindertenrechtskonvention und mögliche Lösungsansätze.
Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay

Die aktuelle Wohnsituation für Menschen mit Behinderungen

In Münster und im gesamten Münsterland wird es für Menschen mit Behinderungen immer schwieriger, eine bezahlbare und barrierefreie Wohnung zu finden. Eine aktuelle Studie des Pestel-Forschungsinstituts zeigt die Brisanz dieses Themas auf.

UN-Behindertenrechtskonvention: Ein Recht, das schwer umzusetzen ist

Die UN-Behindertenrechtskonvention betont das Recht jedes Einzelnen, selbst zu entscheiden, wo und mit wem er leben möchte. Doch die aktuelle Wohnsituation in Münster macht es schwer, dieses Recht für alle umzusetzen.

Mangel an Sozialwohnungen und die Folgen

Mit einem Rückgang an Sozialwohnungen und steigenden Baukosten wird es immer schwieriger, bedarfsgerechten und bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Lebensqualität und Selbstbestimmung dieser Bevölkerungsgruppe.

Lösungsansätze und Initiativen

Trotz der Herausforderungen gibt es auch positive Ansätze. Der Landschaftsverband hat beispielsweise ein Pilotprojekt gestartet, um Menschen mit Behinderungen ein selbstständiges Wohnen zu ermöglichen. Zudem betont die Studie die Wichtigkeit von Neubauten, die oft günstiger und leichter barrierefrei gestaltet werden können.

Die Rolle von Wohnungsbaugesellschaften und Investoren

Die Studie mahnt ein stärkeres Engagement von Wohnungsbaugesellschaften, insbesondere in kommunaler Trägerschaft, an. Es besteht ein dringender Bedarf an Anpassungen in der Wohnraumförderung und einer stärkeren Einbindung der Wohnungswirtschaft.