Weiterhin Probleme beim RE 7 zwischen Münster und Greven

Weiterhin Probleme beim RE 7 zwischen Münster und Greven
Foto: Andrey Kremkov / unsplash

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Münster. Der Bahnverkehr zwischen Münster und Greven bleibt weiterhin eingeschränkt. Auf der Strecke zwischen dem Hauptbahnhof Münster und Greven kommt es seit den frühen Morgenstunden des Montags zu Teilausfällen im Regionalverkehr. Betroffen ist vor allem die Linie RE 7, die in diesem Abschnitt nicht wie geplant durchgehend verkehren kann. Grund für die Einschränkungen sind laufende Reparaturarbeiten an einer Weiche, die voraussichtlich noch bis Donnerstagmorgen andauern.

Für viele Pendlerinnen und Pendler bedeutet das zusätzliche Umstiege und längere Fahrzeiten. Die Störung betrifft insbesondere Fahrgäste, die regelmäßig zwischen Münster und dem nördlichen Münsterland unterwegs sind. Damit setzt sich eine Serie von Einschränkungen fort, die den Bahnverkehr auf dieser Achse seit mehreren Tagen begleiten.

RE 7 endet vorzeitig in Münster

Nach aktuellen Angaben enden die Züge der Linie RE 7 aus Richtung Hamm derzeit bereits im Hauptbahnhof Münster und starten dort auch wieder in Gegenrichtung. Der Abschnitt zwischen Münster und Greven wird während der Bauarbeiten nicht bedient. Dadurch fallen einzelne Zugverbindungen auf diesem Teil der Strecke vollständig aus, was insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten spürbar ist.

Die Reparaturarbeiten an der betroffenen Weiche laufen seit Montag um 3 Uhr nachts. Nach derzeitigem Stand sollen sie bis Donnerstag, 29. Januar, ebenfalls gegen 3 Uhr abgeschlossen sein. Erst danach ist wieder ein regulärer Betrieb auf der gesamten Strecke vorgesehen. Solange müssen Reisende mit Einschränkungen rechnen und ihre Fahrten entsprechend anpassen.

Die Maßnahme reiht sich in eine ohnehin angespannte Situation ein. Bereits seit dem 24. Januar kommt es auf dem nördlichen Abschnitt der Linie zwischen Greven und Rheine zu weiteren Teilausfällen. Für Fahrgäste ergibt sich dadurch eine zusätzliche Belastung, da mehrere Abschnitte derselben Linie zeitgleich betroffen sind.

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Ausweichmöglichkeiten über andere Linien

Um dennoch ans Ziel zu kommen, wird Fahrgästen empfohlen, auf andere Regionalverbindungen auszuweichen. Als Alternativen stehen die Linien RE 15 und RB 65 zur Verfügung, die ebenfalls zwischen Münster und Greven verkehren. Durch deren Folgetakte lassen sich die Ausfälle teilweise kompensieren, auch wenn sich die Reisezeiten verlängern können.

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Gerade im Berufsverkehr führt die Umstellung jedoch zu volleren Zügen und einem höheren Planungsaufwand. Wer regelmäßig auf dieser Strecke unterwegs ist, sollte vor Fahrtantritt die aktuelle Verkehrslage prüfen. Für den Bahnverkehr in Münster bedeutet die Störung erneut, dass Zuverlässigkeit und Planbarkeit für viele Fahrgäste eingeschränkt bleiben.

Mit dem Abschluss der Reparaturarbeiten soll der Verkehr wieder stabil laufen. Bis dahin bleibt der RE 7 zwischen Münster und Greven jedoch ein Unsicherheitsfaktor im regionalen Bahnverkehr.

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