
| For print products: | Dietmar Rabich / https://commons.wikimedia.org/wiki/File:M%C3%BCnster,_Universit%C3%A4tsklinikum_--_2014_--_8358.jpg / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
Münster. Am UKM (Universitätsklinikum Münster) ist für heute, den 4. Februar, ein ganztägiger Warnstreik angekündigt. Dazu hat die Gewerkschaft ver.di am Standort Münster aufgerufen. Die Streikmaßnahmen beginnen mit dem frühesten Frühdienst und enden mit dem spätesten Nachtdienst.
Nach Angaben des UKM sind im Zuge des Warnstreiks konkrete Einschränkungen vorgesehen. Dazu zählen die Reduzierung von Bettenkapazitäten auf ausgewählten Stationen sowie die Schließung mehrerer OP-Säle. Ziel sei es, den Klinikbetrieb an die reduzierte Personalverfügbarkeit anzupassen.
Um die medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten, haben das UKM und ver.di eine Notdienstvereinbarung mit Mindestbesetzungen getroffen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass insbesondere die Akut- und Notfallversorgung auch während des Streiktags gewährleistet bleibt.
Patientinnen und Patienten, deren Termine betroffen sind, sollen – sofern möglich – direkt von den jeweiligen Kliniken über Terminabsagen oder -verschiebungen informiert werden. Einschränkungen kann es zudem in Ambulanzen, Sprechstunden und weiteren Bereichen des Klinikums geben.
Das Universitätsklinikum steht nach eigenen Angaben in engem Austausch mit ver.di, um die Auswirkungen der Arbeitsniederlegung auf die Patientenversorgung so gering wie möglich zu halten. Wie viele Behandlungen konkret verschoben werden müssen, bleibt zunächst offen.
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