
Münster. Am Hauptbahnhof in Münster ist es am Montagabend, 30. März 2026, zu einem Polizeieinsatz der Bundespolizei gekommen. Ein 38 Jahre alter Mann aus Werne wurde nach Angaben der Behörden in Gewahrsam genommen, nachdem er im Bereich des Haupteingangs gegen das Bahnhofsgebäude uriniert haben soll und sich anschließend gegenüber den Einsatzkräften aggressiv verhalten habe.
Nach Angaben der Bundespolizei fiel der Mann zunächst auf, weil er im Eingangsbereich des Bahnhofs gegen das Gebäude urinierte. Als die Beamten ihn kontrollierten, soll er sich geweigert haben, vollständige Personalien anzugeben. Daraufhin sollte er zur nahegelegenen Wache begleitet werden.
Zunächst habe sich der 38-Jährige damit einverstanden gezeigt. Auf dem Weg dorthin soll sich die Lage jedoch verändert haben. Laut Bundespolizei widersetzte sich der Mann den Anweisungen der Beamten und leistete körperlichen Widerstand gegen die Mitnahme.
Im weiteren Verlauf soll der Mann die Einsatzkräfte nicht nur beleidigt, sondern auch bedroht haben. Nach Angaben der Polizei versuchte er zudem, die Beamten anzuspucken. Auch nach dem Eintreffen auf der Wache habe sich sein Verhalten demnach nicht beruhigt.
Die Einsatzkräfte stuften den Mann als alkoholisiert ein. Um ihn auszunüchtern und die Situation unter Kontrolle zu halten, wurde er schließlich in Gewahrsam genommen.
Gegen den 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen leitete die Bundespolizei ein umfangreiches Strafverfahren ein. Welche einzelnen Delikte konkret geprüft werden, wurde in der Mitteilung zunächst nicht näher ausgeführt.
Quelle: Polizei Münster (ots)
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu