
Entwarnung an der Halle Münsterland: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg hat die 50 Kilogramm schwere Fliegerbombe an der Lippstädter Straße am Freitagmittag (6. November) erfolgreich entschärft. Gegen 12 Uhr gab die Feuerwehr offiziell Entwarnung. Die Evakuierung im Umkreis von 100 Metern ist beendet, sämtliche Straßensperrungen wurden aufgehoben.
Auch die zuvor gesperrten Bahnstrecken vom Hauptbahnhof Münster in Richtung Essen und Dortmund sind wieder freigegeben. Die Weltkriegsbombe war am Morgen bei Bauarbeiten nahe dem Bahnübergang entdeckt worden. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei beteiligt.
Der Blindgängerverdacht nahe der Halle Münsterland hat sich bestätigt. Wie die Stadt Münster am Freitagvormittag (6. November) mitteilt, handelt es sich um eine 50 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die entschärft werden muss. Das Gebiet im Umkreis von 100 Metern wurde bereits vollständig evakuiert. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst soll in Kürze mit der Entschärfung beginnen.
Die Auswirkungen auf den Bahnverkehr halten an: Die Strecken vom Hauptbahnhof Münster in Richtung Essen und Dortmund bleiben bis zum Abschluss der Entschärfung gesperrt. Der Albersloher Weg liegt außerhalb des Sperrgebiets und ist von der Absperrung nicht betroffen.
Münster. Ein möglicher Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg sorgt am Freitagmorgen (6. November) für erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr in Münster. Bei Bauarbeiten an der Lippstädter Straße nahe der Halle Münsterland wurde ein verdächtiger Gegenstand bewegt. Die Feuerwehr hat den Bereich abgesperrt und den Bahnverkehr auf Strecken südlich des Hauptbahnhofs stoppen lassen. Ob eine Bombenentschärfung erforderlich ist, soll sich gegen 11 Uhr entscheiden.
Nach Angaben der Stadt Münster wurde der mögliche Blindgänger am Freitagmorgen bei Bauarbeiten entdeckt und bewegt. Die Feuerwehr sperrte daraufhin einen Radius von 100 Metern rund um den Fundort in der Nähe des Bahnübergangs ab. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde verständigt und soll den Gegenstand gegen 11 Uhr untersuchen.
Sollte sich der Blindgängerverdacht in Münster bestätigen und eine Entschärfung notwendig werden, müsste der Evakuierungsradius erweitert werden. Welche Straßen und Gebäude dann betroffen wären, ist bislang nicht bekannt.
Die Absperrung hat direkte Auswirkungen auf den Zugverkehr. Mehrere Bahnstrecken, die vom Hauptbahnhof Münster in südlicher Richtung verlaufen, liegen innerhalb des Sicherheitsbereichs. Deshalb wurde der Bahnverkehr dort vorerst eingestellt.
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