
Münster. Nach dem Rosenmontagsumzug in Münster haben die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (awm) rund elf Tonnen Müll eingesammelt. Das teilte die Stadt Münster am 17. Februar 2026 mit. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen deutlichen Rückgang: Damals waren es etwa fünf Tonnen mehr.
Die Bilanz fällt damit aus Sicht der Verantwortlichen positiv aus. Der geringere Abfall deutet darauf hin, dass Maßnahmen zur Lenkung der Besucherströme und zur Müllvermeidung Wirkung zeigen.
Bereits kurz nach Beginn des Umzugs standen die Reinigungsteams bereit. Zwischen 12.15 Uhr und 20.15 Uhr waren insgesamt 23 Mitarbeitende im Einsatz. Unterstützt wurden sie von zehn Kehrmaschinen sowie einem Abfallsammelfahrzeug.
Ziel war es, die Strecke des Umzugs und angrenzende Bereiche zügig wieder in einen sauberen Zustand zu versetzen. Nach Angaben der Stadt verliefen die Arbeiten reibungslos.
Wie die Stadt weiter mitteilt, funktionierte die Abstimmung mit Polizei und Ordnungsamt erneut ohne größere Probleme. Auch viele Besucherinnen und Besucher hätten zur Entlastung beigetragen, indem sie bereitgestellte Veranstaltungstonnen und Glascontainer nutzten.
Besonders im glasfreien Bereich am Alten Steinweg sei das Konzept aufgegangen. Dort habe es kaum Scherben gegeben – ein Aspekt, der sowohl für die Sicherheit der Feiernden als auch für die Reinigungskräfte von Bedeutung ist.
Die geringere Müllmenge könnte als positives Signal für künftige Großveranstaltungen in Münster gewertet werden. Weniger Abfall bedeutet nicht nur geringere Entsorgungskosten, sondern auch eine Entlastung für Umwelt und Stadtraum.
Ob sich dieser Trend in den kommenden Jahren fortsetzt, bleibt abzuwarten. Für die awm fällt die Rosenmontagsbilanz 2026 jedoch insgesamt erfreulich aus.
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