Tankstellenraub in Neubeckum: Polizei zeigt nach Wochen Videoaufnahmen

Tankstellenraub in Neubeckum: Polizei zeigt Video und sucht dunklen BMW
Symbolfoto

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Kreis Warendorf. Nach dem Tankstellenraub in Neubeckum hat die Polizei Warendorf neue Ermittlungsergebnisse bekannt gegeben. Ein dunkler BMW mit Wuppertaler Kennzeichen könnte bei dem bewaffneten Überfall als Fluchtfahrzeug gedient haben. Außerdem veröffentlichte die Polizei Videoaufnahmen der Tat, um Hinweise auf die drei bislang unbekannten Täter zu erhalten.

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Drei maskierte Männer überfallen Tankstelle in Neubeckum

Der Überfall ereignete sich am 2. September 2026 gegen 22.55 Uhr an der Westfalen-Tankstelle an der Ennigerloher Straße. Drei maskierte Männer betraten das Geschäft und bedrohten einen 19-jährigen Mitarbeiter. Einer der Täter war mit einer Schusswaffe bewaffnet.

Die Männer forderten die Einnahmen aus der Kasse und verstauten zahlreiche Zigarettenpackungen im Rucksack des Angestellten. Außerdem verlangten sie, dass der Mitarbeiter den Tresor öffnete. Da er keinen Schlüssel besaß, blieb ihnen dieser jedoch verschlossen. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute zu Fuß in unbekannte Richtung.

Polizei sucht Hinweise auf BMW mit Wuppertaler Kennzeichen

Die Ermittlungen haben inzwischen Hinweise auf ein mögliches Fluchtfahrzeug ergeben. Nach Angaben der Polizei könnte es sich um einen dunklen BMW mit Wuppertaler Kennzeichen handeln. Ob das Auto tatsächlich bei dem Überfall eingesetzt wurde, ist bislang nicht bestätigt.

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Bereits im September hatte die Polizei Fahndungsbilder der drei Männer veröffentlicht. Zwei Tatverdächtige werden als schlank und etwa 1,75 beziehungsweise 1,80 Meter groß beschrieben. Der dritte soll ungefähr 1,90 Meter groß sein, eine kräftige Statur und Dreadlocks haben.

Die Polizei Warendorf hat Videoaufnahmen des Überfalls veröffentlicht. Zu sehen sind die Aufnahmen über die offiziellen Kanäle der Polizei bei Facebook und Instagram. Die offizielle Fahndungsseite enthält zudem Bilder der Tatverdächtigen. Hinweise nimmt die Polizei unter 02581/600-0 entgegen.

Da die Gesuchten möglicherweise bewaffnet sind, warnt die Polizei davor, sie selbst anzusprechen. Bei einer Sichtung soll umgehend die Polizei verständigt werden.

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