Fluggerät stürzt bei Tests ab: 6.000 Quadratmeter brennen in Peenemünde

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Ein Brand Flughafen Peenemünde hat am Mittwochabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 18:15 Uhr geriet auf dem Gelände des Flugplatzes Peenemünde eine Ödlandfläche von knapp 6.000 Quadratmetern in Brand.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Neubrandenburg war der Absturz eines betrieblich eingesetzten Fluggeräts während Tests der Auslöser des Feuers. Menschen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Weitere Sachschäden entstanden nach Angaben der Polizei ebenfalls nicht.

Ödlandbrand Peenemünde nach betrieblichem Test

Der Vorfall ereignete sich im Rahmen betrieblicher Tests auf dem Flugplatzgelände. Dabei stürzte nach Angaben der Polizei ein eingesetztes Fluggerät ab. In der Folge geriet die umliegende Vegetation in Brand.

Das Feuer breitete sich auf eine Fläche von knapp 6.000 Quadratmetern aus. Weitere Einzelheiten zum Fluggerät, zu dessen Einsatz oder zum genauen Ablauf des Absturzes teilte die Polizei zunächst nicht mit.

Feuerwehr Peenemünde mit 38 Kräften im Einsatz

Zur Bekämpfung des Feuers am Flugplatz Peenemünde rückten mehrere Freiwillige Feuerwehren an. Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte aus Wolgast, Trassenheide, Peenemünde und Karlshagen beteiligt.

Den Feuerwehrkräften gelang es, den Brand vollständig zu löschen. Hinweise auf weitere Schäden außerhalb der betroffenen Ödlandfläche liegen nach Angaben der Polizei nicht vor. Auch Verletzte gab es nicht.

Brand Flughafen Peenemünde ohne weitere Sachschäden

Nach dem bisherigen Stand blieb der Brand Flughafen Peenemünde auf die Vegetationsfläche beschränkt. Die Polizei beziffert die betroffene Fläche auf knapp 6.000 Quadratmeter.

Ob das abgestürzte Fluggerät selbst beschädigt oder zerstört wurde, geht aus der Mitteilung nicht näher hervor. Ebenso machte die Polizei keine Angaben dazu, um welche Art von Fluggerät es sich handelte. Weitere gesicherte Erkenntnisse lagen am Mittwochabend zunächst nicht vor.

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