
Ein Unfall A861 Rheinfelden hat am Donnerstagabend zu Verletzten und deutlichen Verkehrsbehinderungen in Richtung Schweiz geführt. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Zusammenstoß gegen 17.30 Uhr etwa einen Kilometer vor der Grenze. Ein 34 Jahre alter Fahrer eines Wohnmobils fuhr dem aktuellen Ermittlungsstand zufolge ungebremst auf einen Pkw am Stauende auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto noch auf einen weiteren Wagen geschoben.
Nach bisherigen Erkenntnissen waren insgesamt drei Fahrzeuge in den Verkehrsunfall A861 Richtung Schweiz verwickelt. Drei Personen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt, allerdings nach Polizeiangaben nicht schwer. Der Fahrer des Wohnmobils blieb unverletzt. Der Sachschaden liegt nach einer ersten Schätzung im hohen fünfstelligen Bereich. Zwei der beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Der Unfallort lag auf der A861 in Fahrtrichtung Schweiz kurz vor der Grenze. Eine Vollsperrung war laut Polizei zwar nicht nötig, dennoch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr wurde nur einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Zudem dauerte die Reinigung der Fahrbahn am Abend noch an. Deshalb musste weiterhin mit Stau A861 vor der Grenze und Verzögerungen gerechnet werden.
Warum der 34-Jährige ungebremst auf das Stauende auffuhr, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Verkehrspolizei in Weil am Rhein hat die weiteren Untersuchungen übernommen. Die Polizei weist darauf hin, dass sich die Lage rund um die Unfallstelle am Abend weiter angespannt zeigen konnte, solange Bergung und Reinigung nicht abgeschlossen waren.
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