Kinderfahrrad woom GO 2 überzeugt bei Stiftung Warentest

Foto: Caroline Muffert

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Ein Kinderfahrrad des österreichischen Herstellers woom hat in einem aktuellen Vergleichstest der Stiftung Warentest besonders gut abgeschnitten. Das Modell woom GO 2 wurde in der Ausgabe 3/2026 unter den getesteten 14-Zoll-Kinderfahrrädern zum Testsieger gekürt.

Insgesamt wurden elf Fahrräder für Kinder miteinander verglichen. Das woom-Modell erhielt die Gesamtnote 1,6 und erreichte damit die beste Bewertung im Testfeld.

Kinderfahrrad überzeugt besonders bei Sicherheit

In mehreren Kategorien schnitt das Fahrrad überdurchschnittlich ab. Besonders positiv bewerteten die Testerinnen und Tester die Sicherheit und Haltbarkeit des Modells. In diesem Bereich erhielt das Fahrrad die Note 1,3.

Auch bei der ergonomischen Gestaltung, die bei Kinderfahrrädern eine zentrale Rolle spielt, erhielt das Modell eine gute Bewertung. Kinder sollen dadurch eine aufrechte Sitzposition einnehmen können, die sowohl das Gleichgewicht als auch die Kontrolle über das Fahrrad erleichtert.

Ein weiterer Faktor im Test war das Gewicht. Mit rund 5,4 Kilogramm gehört das Modell zu den leichteren Fahrrädern in dieser Größe. Ein geringes Gewicht kann gerade für Kinder entscheidend sein, da das Fahrrad leichter zu kontrollieren und zu manövrieren ist.

Hersteller erweitert Modellreihe um neue Farbe

Parallel zum Testsieg erweitert der Hersteller sein Angebot um eine zusätzliche Farbvariante. Die Fahrräder der Serie woom GO werden künftig auch in der Farbe powder pink angeboten.

Die Modelle richten sich an Kinder im Alter von etwa eineinhalb bis acht Jahren und sind in mehreren Größen erhältlich. Die neuen Varianten sollen sowohl über den eigenen Online-Shop als auch über den Fachhandel verfügbar sein.

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Kinderfahrradhersteller aus Wien international aktiv

Das Unternehmen woom wurde 2013 in Wien gegründet. Die Gründer wollten nach eigenen Angaben ein besonders leichtes und ergonomisch angepasstes Kinderfahrrad entwickeln, nachdem sie auf dem Markt kein passendes Modell für ihre eigenen Kinder gefunden hatten.

Inzwischen vertreibt das Unternehmen seine Fahrräder in mehr als 40 Ländern weltweit.

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