Nach Unfall auf der A1 bei Wildeshausen tritt Diesel aus

Nach Unfall auf der A1 bei Wildeshausen tritt Diesel aus
Foto: Feuerwehr Wildeshausen

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Ein Unfall A1 Wildeshausen hat am Samstagmittag einen Feuerwehreinsatz auf der Autobahn 1 ausgelöst. Betroffen war die Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener. Wie die Kreisfeuerwehr Oldenburg mitteilt, war dort ein Sattelzug in einer Baustelle verunglückt. Dabei wurde der Dieseltank des Fahrzeugs beschädigt. Wegen des ausgelaufenen Kraftstoffs musste die Feuerwehr ausrückten, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Während des Einsatzes kam es zeitweise auch zu einer Vollsperrung und entsprechenden Verkehrsbehinderungen.

Lkw-Unfall A1 Richtung Hamburg in einer Baustelle

Nach ersten Erkenntnissen stieß der Sattelzug zunächst innerhalb einer Baustelle gegen eine Mittelleitplanke aus Beton. Danach kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und prallte anschließend erneut gegen die Mittelleitplanke der Autobahn. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Tank des Lastwagens beschädigt. In der Folge trat eine erhebliche Menge Diesel aus. Verletzt wurde in der Mitteilung der Feuerwehr nicht erwähnt. Der Unfall auf der A1 bei Wildeshausen ereignete sich laut Alarmierung gegen 13:41 Uhr.

Diesel auf A1 bei Wildeshausen löst Feuerwehreinsatz aus

Die Feuerwehr Wildeshausen setzte nach eigenen Angaben Bindemittel und Auffangwannen ein, um den ausgelaufenen Kraftstoff einzudämmen. Ziel war es, weitere Umweltverschmutzungen zu verhindern und die bereits betroffene Fläche zu sichern. Nach Darstellung der Feuerwehr konnte so verhindert werden, dass sich der Diesel weiter ausbreitet. Solche Lagen gelten auf Autobahnen als besonders heikel, weil auslaufender Kraftstoff nicht nur die Fahrbahn verunreinigt, sondern auch in angrenzende Bereiche gelangen kann.

A1 Sperrung Wildeshausen sorgt für Verkehrsbehinderungen

Während der Maßnahmen musste die Autobahn zeitweise vollständig gesperrt werden. Dadurch kam es auf dem betroffenen Abschnitt zu Verkehrsbehinderungen. Der Feuerwehreinsatz dauerte nach Angaben der Kreisfeuerwehr rund eineinhalb Stunden. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die zuständigen Behörden übergeben. Wie lange die weiteren Aufräumarbeiten oder mögliche Einschränkungen danach noch andauerten, geht aus der Mitteilung nicht hervor.

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