
Beim Wohnungsbrand Leverkusen Hitdorf ist in der Nacht zu Freitag ein Wohnhaus so stark beschädigt worden, dass es derzeit nicht mehr bewohnbar ist. Wie die Feuerwehr mitteilt, wurde der Brand am Donnerstag, 2. April 2026, gegen 23.28 Uhr gemeldet. Betroffen war eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines zweigeschossigen Hauses im Leverkusener Stadtteil Hitdorf. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen, bevor die ersten Einsatzkräfte eintrafen.
Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, drang bereits starker Rauch aus dem ersten Obergeschoss. Wegen des gemeldeten Brandes wurden beide Wachen der Berufsfeuerwehr, die Löscheinheit Hitdorf, der Rettungsdienst und der Führungsdienst alarmiert. Ein Trupp ging sofort unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ins Gebäude. Gleichzeitig setzte die Feuerwehr auch im Außenangriff ein Strahlrohr ein, um ein Übergreifen der Flammen auf das Dachgeschoss zu verhindern. Zusätzlich wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht.
Die Löscharbeiten zogen sich laut Feuerwehr hin, weil im Gebäude mehrere Glutnester abgelöscht werden mussten. Dafür kamen weitere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Im Verlauf des Einsatzes kontrollierten die Kräfte auch das angrenzende Gebäude. Dort wurden nach Angaben der Feuerwehr aber keine Schäden durch Rauch oder Feuer festgestellt. Der Energieversorger schaltete das betroffene Haus stromlos. Damit ist das Gebäude nach dem Wohnungsbrand in Hitdorf aktuell nicht bewohnbar.
Bei dem Einsatz verletzten sich zwei Feuerwehrleute leicht. Sie wurden noch vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt, mussten aber nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt waren 48 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit 14 Fahrzeugen im Einsatz. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Zur Brandursache machte die Feuerwehr in ihrer Mitteilung zunächst keine Angaben. Grundlage der Informationen ist eine offizielle Meldung der Feuerwehr Leverkusen.
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