Neue Einschränkungen auf der A4 sorgen weiter für Verkehrsstörungen

Neue Einschränkungen auf der A4 sorgen weiter für Verkehrsstörungen
Foto: Caroline Muffert

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Autofahrer auf der A4 im Raum Bergisch Gladbach müssen sich länger auf Einschränkungen einstellen als ursprünglich geplant. Die bestehenden Maßnahmen in Fahrtrichtung Köln werden verlängert und dauern nun bis zum 28. März an.

Betroffen ist unter anderem die Anschlussstelle Bergisch Gladbach-Refrath. Dort bleibt die Auffahrt weiterhin gesperrt. Zusätzlich ist die Strecke zwischen den Anschlussstellen Frankenforst und Refrath weiterhin auf eine Fahrspur reduziert. Die Verkehrsführung bleibt damit deutlich eingeschränkt, insbesondere im Berufsverkehr ist mit Verzögerungen zu rechnen.

Neue Einspurigkeit in Richtung Olpe ab dem 23. März

Parallel zu den bestehenden Maßnahmen kommt es in der Gegenrichtung zu weiteren Einschränkungen. Ab Montag, 23. März, wird die A4 zwischen den Anschlussstellen Köln-Merheim und Bergisch Gladbach-Refrath in Fahrtrichtung Olpe ebenfalls einspurig geführt.

Diese Regelung gilt voraussichtlich bis zum 2. April. In diesem Zeitraum werden weitere Arbeiten durchgeführt, die im Zusammenhang mit dem Rückbau der bisherigen Baustellenverkehrsführung stehen.

Bauarbeiten gehen in die finale Phase

Die aktuellen Maßnahmen sind Teil der umfassenden Fahrbahnerneuerung auf der A4 zwischen Köln-Merheim und dem Bereich Bergisch Gladbach beziehungsweise Untereschbach. Nach Angaben der Autobahn GmbH handelt es sich um die letzten größeren Eingriffe im Zuge dieses Projekts.

Auch nach Abschluss der Hauptarbeiten sind jedoch weitere Einschränkungen geplant. Für Mai sind im Bereich der Anschlussstelle Bergisch Gladbach-Bensberg zusätzliche Wochenendsperrungen vorgesehen. Zudem können bis in den Juni hinein punktuelle Verkehrsbehinderungen auftreten, insbesondere rund um den Rastplatz Lustheide.

Hintergrund der Sanierung

Die Arbeiten dienen der langfristigen Sicherung der Verkehrssicherheit auf diesem stark frequentierten Abschnitt der A4. Ziel ist es, größere Schäden an der Fahrbahn frühzeitig zu beheben und damit spätere Vollsperrungen zu vermeiden.

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Die Sanierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten und läuft bereits seit 2023. Während ein Teil der Arbeiten in den vergangenen Jahren abgeschlossen werden konnte, befinden sich die Maßnahmen aktuell in der abschließenden Phase.

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