
Bei einem Rettungswagen-Unfall Köln-Longerich ist am Mittwochvormittag ein 48 Jahre alter Motorradfahrer schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei kollidierte seine Harley-Davidson gegen 10 Uhr auf der Militärringstraße mit einem Rettungswagen, der sich auf einer Einsatzfahrt befand. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln sichert derzeit die Spuren am Unfallort.
Nach ersten Zeugenaussagen war der 20 Jahre alte Fahrer des Rettungswagens zuvor von der Autobahn 57 an der Anschlussstelle Longerich abgefahren. Das Einsatzfahrzeug soll mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn unterwegs gewesen sein und anschließend bei Rot nach links auf die Militärringstraße abgebogen sein.
Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit dem Motorrad des 48-Jährigen. Der Mann fuhr nach Angaben der Polizei zu diesem Zeitpunkt in Richtung Longerich. Bei dem Rettungswagen-Unfall Köln-Longerich erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen.
Zur genauen Rekonstruktion des Unfallhergangs ist das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln im Einsatz. Die Spezialisten sichern Spuren im Kreuzungsbereich und dokumentieren die Unfallstelle. Weitere Angaben zu den Verletzungen des Motorradfahrers oder zum Zustand des Rettungswagenfahrers machte die Polizei zunächst nicht.
Auch zum ursprünglichen Einsatz des Rettungswagens liegen in der Mitteilung keine weiteren Informationen vor. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Motorradunfalls Köln-Longerich dauern an.
Eine vollständige Sperrung der Militärringstraße wurde zunächst nicht eingerichtet. Nach Angaben der Polizei wird der Verkehr derzeit an der Unfallstelle vorbeigeführt. Einschränkungen sind wegen der laufenden Unfallaufnahme dennoch möglich.
Wann die Arbeiten des Verkehrsunfallaufnahmeteams abgeschlossen sein werden, teilte die Polizei nicht mit. Weitere Erkenntnisse zum Unfall Köln Longerich könnten sich aus der Auswertung der gesicherten Spuren und den Zeugenaussagen ergeben.






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