
Der Unfall A40 Mülheim hat in der Nacht zum Karfreitag einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Nach Angaben der Feuerwehr stießen gegen 0.20 Uhr auf der A40 in Fahrtrichtung Essen in Höhe der Ausfahrt Friesenstraße insgesamt vier Fahrzeuge zusammen. Als die ersten Kräfte eintrafen, hatten alle Beteiligten ihre Autos bereits verlassen. Eingeklemmte Personen gab es demnach nicht.
Bei dem Verkehrsunfall A40 Richtung Essen wurden laut Feuerwehr insgesamt vier Menschen vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Eine Frau kam mit leichten Verletzungen in ein Mülheimer Krankenhaus. Die Einsatzstelle zog sich nach Angaben der Feuerwehr über rund 300 Meter. Deshalb musste der Bereich nicht nur abgesichert, sondern auch ausgeleuchtet werden. Die A40 Sperrung Mülheim dauerte in Fahrtrichtung Essen etwa zwei Stunden. Für Autofahrer bedeutete das in der Nacht eine vorübergehende Vollsperrung im Bereich der Anschlussstelle Friesenstraße.
Im Verlauf des Einsatzes meldeten sich Zeugen bei den Kräften und berichteten, dass sich eine weitere am Unfall beteiligte Person verletzt in Richtung Böschung entfernt haben könnte. Weil schwerere Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde die Umgebung daraufhin großräumig abgesucht. Zum Einsatz kamen ein Polizeihubschrauber und eine Feuerwehrdrohne mit Wärmebildkamera. Zusätzlich suchten Einsatzkräfte den Bereich am Boden mit Handscheinwerfern und weiteren Wärmebildgeräten ab. Nach rund einer Stunde wurde die Suche nach der vermissten Person nach Angaben der Feuerwehr ohne Ergebnis beendet.
Wie die Feuerwehr mitteilt, war sie mit einem Hilfeleistungszug der Feuerwache Broich, drei Rettungswagen, einem Notarzt, mehreren Führungsdiensten und der Sondereinsatzgruppe Drohne vor Ort. Angaben zur Schadenshöhe oder zur genauen Ursache des Autobahnunfalls A40 Essen lagen in der Nacht noch nicht vor. Die Ermittlungen zum Hergang hat die zuständige Autobahnpolizei übernommen. Damit ist bislang weiterhin unklar, wie es zu dem Unfall auf der A40 bei Friesenstraße kommen konnte.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu