Zwei Arbeiter bei Kellerbrand in Goch verletzt

Zwei Arbeiter bei Kellerbrand in Goch verletzt
Symbolfoto: Caroline Muffert

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Bei einem Kellerbrand Goch Kalbecker Straße sind am Freitagvormittag, 17. Juli 2026, zwei Arbeiter verletzt worden. Nach Angaben der Feuerwehr hatten die Männer bei Stemmarbeiten in einem Wohnhaus eine Stromleitung beschädigt. Der dadurch ausgelöste Kurzschluss setzte die Elektroverteilung des Gebäudes in Brand. Der Rettungsdienst brachte beide Verletzten in Krankenhäuser. Einer der Arbeiter soll schwere Verletzungen erlitten haben.

Kurzschluss bei Stemmarbeiten löst Brand aus

Der Brand entstand nach Angaben der Feuerwehr während Arbeiten im Keller des Wohnhauses. Als eine Stromleitung beschädigt wurde, kam es zu einem Kurzschluss und anschließend zu einem Feuer in der Elektroverteilung. Der Bewohner bemerkte die Gefahr rechtzeitig und konnte das Gebäude unverletzt verlassen.

Auch ein Feuerwehrmann musste medizinisch versorgt werden. Bei ihm bestand der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Eine Behandlung in einem Krankenhaus war nach den bislang veröffentlichten Angaben nicht erforderlich.

Feuerwehreinsatz an der Kalbecker Straße

Die Löscharbeiten konnten zunächst nicht beginnen, weil die beschädigte elektrische Anlage eine Gefahr für die Einsatzkräfte darstellte. Erst nachdem der zuständige Stromversorger das Gebäude vom Netz getrennt hatte, konnte die Feuerwehr gegen die Flammen vorgehen.

Anschließend brachten die Einsatzkräfte den Kellerbrand in Goch schnell unter Kontrolle. Im Einsatz waren Kräfte des Löschzuges Stadtmitte. Die Leitung hatte Stadtbrandinspektor Stefan Bömler.

Wohnhaus nach Kellerbrand unbewohnbar

Durch das Feuer und die starke Rauchentwicklung wurde das Wohnhaus erheblich beeinträchtigt. Das Gebäude ist nach dem Kellerbrand Goch Kalbecker Straße vorerst nicht mehr bewohnbar. Angaben zur Dauer der Sperrung liegen bislang nicht vor.

Auch die Höhe des entstandenen Gebäudeschadens ist noch unklar. Weitere Informationen zur Ursache über den bei den Arbeiten entstandenen Kurzschluss hinaus veröffentlichte die Feuerwehr zunächst nicht.

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