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Das Internationale Kinderspielzeugmuseum Münster

Das Internationale Kinderspielzeugmuseum Münster bietet Familien und Schulklassen faszinierende Einblicke in die Geschichte des Spielzeugs und fördert die Völkerverständigung.

Teilen: Das Internationale Kinderspielzeugmuseum Münster, kurz IKMünster, ist ein einzigartiger Ort, der sowohl Familien als auch Schulklassen und Kindergärten eine faszinierende Reise durch die Geschichte des Spielzeugs bietet. Das Museum befindet sich am Verspoel 7-8 und öffnet seine Türen von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist grundsätzlich frei, jedoch […]

Warendorfer Straße stadtauswärts ab nächster Woche staufrei

Bauarbeiten Robert-Bosch-Straße: Einbahnstraße stadtauswärts bis Ende Dezember. Umleitungen und Busänderungen sorgen für geänderten Verkehr.

Teilen: Die Warendorfer Straße wird ab nächster Woche stadtauswärts staufrei sein. Besonders nachmittags im Feierabendverkehr, wenn viele Pendler Richtung Handorf und Kreis Warendorf unterwegs sind, ist dies eine wichtige Nachricht. Verbesserte Fahrbahnmarkierung am Knotenpunkt Mondstraße/Umgehung B 51 Die Fahrbahnmarkierung am Knotenpunkt Mondstraße und der Umgehungsstraße B 51 wird geändert. Dies bedeutet, dass künftig zwei Spuren […]

Rekordzahl an Anrufen: Telefonseelsorge Münster erlebt steigende Nachfrage

Die Telefonseelsorge Münster verzeichnet steigende Zahlen bei Seelsorge- und Beratungsgesprächen. Krankheit und Einsamkeit sind häufige Themen. Ehrenamtliche bieten rund um die Uhr Hilfe an.

Teilen: Telefonseelsorge Münster verzeichnet steigende Nachfrage Die Telefonseelsorge Münster verzeichnet eine steigende Nachfrage an Seelsorge- und Beratungsgesprächen. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 14.502 Anrufe registriert, davon 11.466 Seelsorge- und Beratungsgespräche. Das sind 1.000 Gespräche mehr als im Vorjahr. Hauptthemen: Krankheit und Einsamkeit Die häufigsten Themen bei den Anrufen sind Krankheit und Einsamkeit. Besonders psychische Erkrankungen […]

Starkregen in Ochtrup: Feuerwehr im Dauereinsatz

Starkregen in Ochtrup am 23. Juli führte zu überfluteten Kellern und zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Besonders betroffen war das Gebiet Hohelucht.

Teilen: Starkregen in Ochtrup sorgte am Dienstag, 23. Juli, für erhebliche Überschwemmungen. Besonders betroffen war das Gebiet Hohelucht. In vielen Kellern stand das Wasser zwischen 10 und 30 Zentimetern hoch. Gebiet Hohelucht besonders betroffen Der Starkregen traf das Gebiet Hohelucht besonders schwer. Viele Anwohner meldeten überflutete Keller, in denen das Wasser bis zu 30 Zentimeter […]

28-Jähriger Warendorfer wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht

Die Strafverfahren am Landgericht Münster im Dezember 2024 decken schwere Vorwürfe ab, darunter Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, Missbrauch und Erpressung. Die Staatsanwaltschaften in Düsseldorf und Münster haben entschieden: Keine Ermittlungen gegen NRW-Justizminister Benjamin Limbach. Trotz anhaltender politischer Kritik und medialer Aufmerksamkeit sehen die Ermittlungsbehörden keinen strafrechtlich relevanten Anfangsverdacht. Die Entscheidung basiert auf einer unabhängigen Prüfung und stellt vorerst klar: Es gibt keinen Grund für ein Ermittlungsverfahren gegen den Grünen-Politiker. Die Justizministerkonferenz dürfte dennoch mit Spannung verfolgen, wie sich die Vorwürfe politisch weiterentwickeln. Widersprüchliche eidesstattliche Erklärungen heizen die Diskussion an Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Besetzung der Präsidentenstelle am Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster. Benjamin Limbach hatte eine Bewerberin für das Amt favorisiert – eine Richterkollegin, mit der er laut Medienberichten persönlich bekannt ist. Ein unterlegener Mitbewerber, ein erfahrener Bundesrichter, erhob daraufhin schwere Vorwürfe. Er sprach von möglicher Vetternwirtschaft und warf dem Justizminister Ämterpatronage vor. Beide Seiten legten eidesstattliche Versicherungen vor – mit diametral entgegengesetzten Darstellungen. Während Limbach betont, dass die Entscheidung ausschließlich auf fachlichen Kriterien basierte, sieht der Bundesrichter einen klaren Fall von politisch motivierter Günstlingswirtschaft. Der Klageweg bis zum Bundesverfassungsgericht Die Angelegenheit wurde nicht nur öffentlich, sondern auch juristisch ausgetragen. Der Bundesrichter reichte Klage gegen die Auswahlentscheidung ein. Das Verfahren ging durch mehrere Instanzen und landete schließlich beim Bundesverfassungsgericht. Parallel dazu beschäftigte sich die Landespolitik mit dem Fall. Das nordrhein-westfälische Kabinett zog daraufhin die ursprüngliche Entscheidung zur Besetzung des OVG-Präsidentenpostens zurück – eine Reaktion auf die öffentliche und juristische Kritik. Untersuchungsausschuss prüft Hintergründe der Besetzungsentscheidung Die politischen Wellen schlagen weiterhin hoch. Der nordrhein-westfälische Landtag hat einen Untersuchungsausschuss eingesetzt, um die Vorgänge rund um die Besetzung des Spitzenpostens aufzuarbeiten. Im Zentrum steht die Frage, ob persönliche Beziehungen bei der Entscheidung eine Rolle spielten. Oder war es tatsächlich eine rein fachliche Auswahl? Benjamin Limbach soll dazu in der kommenden Woche als Zeuge aussagen. Die Öffentlichkeit erwartet Antworten – auch wenn es keine Ermittlungen gegen NRW-Justizminister Benjamin Limbach gibt, bleibt die politische Verantwortung ein zentrales Thema. Politische Konsequenzen trotz fehlender strafrechtlicher Relevanz Die Entscheidung der Staatsanwaltschaften beendet nicht die Debatte. Sie verschiebt sie lediglich auf die politische Bühne. Die Opposition spricht von einem Skandal, der das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Justiz beschädigt. Für Justizminister Limbach bedeutet die Situation eine enorme Belastung. Auch wenn strafrechtlich kein Fehlverhalten festgestellt wurde, steht seine Glaubwürdigkeit in Frage. Die kommenden Sitzungen des Untersuchungsausschusses könnten entscheidend für seine politische Zukunft sein. Keine Ermittlungen gegen NRW-Justizminister Benjamin Limbach – aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen Die Meldung "Keine Ermittlungen gegen NRW-Justizminister Benjamin Limbach" mag aus juristischer Sicht Klarheit schaffen. Doch politisch bleibt vieles offen. Die Frage nach möglichen Verfehlungen im Auswahlverfahren ist nicht abschließend geklärt. Der Untersuchungsausschuss wird in den kommenden Wochen weitere Zeugen anhören. Dabei geht es um mehr als nur die Besetzung eines Richterpostens. Es geht um Transparenz, Vertrauen und politische Integrität – nicht nur für Benjamin Limbach, sondern für das gesamte Justizsystem in Nordrhein-Westfalen.

Teilen: Ein 28-jähriger Mann steht wegen gefährlicher Körperverletzung in Warendorf vor dem Amtsgericht. Im Juni 2023 schoss der Angeklagte einem 33-Jährigen mit einer Luftdruckpistole in den Kopf. Dabei wurde das Opfer verletzt und musste zwei Projektile operativ entfernen lassen. Tatvorfall und Hintergrund Der Tatvorfall ereignete sich im Juni 2023. Der Angeklagte, ein 28-jähriger Warendorfer, gab […]