
Münster. Der Umweltpreis 2026 der Stadt Münster startet am 1. März in eine neue Wettbewerbsrunde. Gesucht werden auch in diesem Jahr engagierte Projekte, die den Umwelt-, Natur- und Klimaschutz vor Ort stärken und andere zum Mitmachen motivieren. Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine, Schulen, Kindergärten, Unternehmen sowie weitere Institutionen, die sich in Münster mit eigenen Ideen für nachhaltige Entwicklungen einsetzen. Insgesamt stellt die Stadt Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August 2026, die Einreichung erfolgt über die offizielle Internetseite des Umweltpreises.
Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen Projekte, die einen messbaren ökologischen Nutzen entfalten und möglichst langfristig angelegt sind. Neben einem hohen ökologischen Wirkungsgrad legt die Jury Wert auf Nachhaltigkeit und Innovationskraft. Ausgezeichnet werden Initiativen, die für Münster neue Wege gehen und zugleich Vorbild für andere Städte oder Gruppen sein können. Entscheidend ist zudem, dass die Projekte Bürgerinnen und Bürger zur Nachahmung anregen und einen Impuls für dauerhaftes umweltbewusstes Handeln setzen.
Ein besonderer Fokus liegt erneut auf dem Engagement junger Menschen. In der Kategorie „Kinder und Jugendliche“ wird ein eigener Sonderpreis vergeben, um frühzeitiges Umweltbewusstsein und kreative Ansätze im Nachwuchsbereich gezielt zu würdigen.
Organisiert wird der Wettbewerb erneut vom Umweltforum Münster, dem Dachverband der örtlichen Umweltgruppen, das als Kooperationspartner der Stadt die Abläufe rund um den Preis betreut. Unterstützt wird der Sonderpreis von der Sparkasse Münsterland Ost, die sich als exklusiver Förderer engagiert.
Über die Vergabe der Auszeichnungen entscheidet eine zehnköpfige Jury. In ihr sind die im Rat vertretenen Parteien, Vertreterinnen und Vertreter der münsterschen Umweltverbände sowie das Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit eingebunden. Den Vorsitz übernimmt in diesem Jahr Oberbürgermeister Tilman Fuchs. Der Umweltpreis wird alle zwei Jahre vergeben und stößt regelmäßig auf große Resonanz – in vergangenen Runden gingen jeweils mehr als 50 Bewerbungen ein.
Die feierliche Verleihung des Umweltpreises 2026 ist für den 17. November um 18.30 Uhr im Festsaal des Rathauses geplant. Dann werden die prämierten Projekte öffentlich gewürdigt und erhalten die Gelegenheit, ihre Ideen einem breiten Publikum vorzustellen.
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