Bahnchaos rund um Münster: Mehrere Linien von Reparaturen betroffen

Die bessere Zugverbindung Münster–Enschede rückt näher. Ab 2029 ist ein Halbstundentakt geplant – die Elektrifizierung folgt später. Schienenersatzverkehr Münster am 14. August 2025: RB51, RB63 und RB64 betroffen. Ersatzbusse im Einsatz, Dauer unbestimmt. Alle wichtigen Infos für Reisende.
Foto: Thomas

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Münster. Pendlerinnen und Pendler rund um Münster müssen auch am Dienstag, 24. Februar, weiterhin mit erheblichen Einschränkungen im Regionalverkehr rechnen. Mehrere Linien sind zeitgleich von Reparaturarbeiten betroffen. Besonders angespannt bleibt die Lage auf der RB 64.

RB 64: Reparatur zwischen Altenberge und Borghorst – Kurztakt fällt weiter aus

Auf der Linie RB 64 zwischen Münster, Gronau und Enschede kommt es weiterhin zu Verspätungen, Teilausfällen und kompletten Zugstreichungen. Schwerpunkt der Störung ist der Abschnitt zwischen Altenberge und Steinfurt-Borghorst. Dort werden Reparaturarbeiten an der Strecke durchgeführt.

Nach aktuellen Angaben im NRW-Störungsportal ist ein vorläufiges Ende der Maßnahme für Mittwoch, 25. Februar, 9.00 Uhr vorgesehen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die Dauer nicht verlässlich abschätzbar ist.

Weiterhin betroffen ist der sogenannte Kurztakt zwischen Münster Hauptbahnhof und Steinfurt-Burgsteinfurt. Diese zusätzlichen Verstärkerzüge verkehren bis auf Weiteres nicht. Dadurch ist die Verbindung im besonders pendlerstarken Abschnitt deutlich ausgedünnt.

Die RB 64 wird in Nordrhein-Westfalen von DB Regio betrieben und verbindet unter anderem Münster mit Altenberge, Nordwalde, Steinfurt, Ochtrup, Gronau und dem niederländischen Enschede.

RE 7 und RE 10: Bahnübergang bei Meerbusch sorgt für Verzögerungen

Auch auf der Linie RE 7, die unter anderem Krefeld, Münster und Rheine verbindet, kommt es weiterhin zu Einschränkungen. Grund sind Reparaturarbeiten an einem Bahnübergang im Bereich Meerbusch-Osterath.

Betroffen ist neben dem RE 7 auch der RE 10. Züge passieren den Bereich langsamer, wodurch Verspätungen und einzelne Teilausfälle entstehen können. Als vorläufiges Ende der Störung wird Dienstag, 24. Februar, 23.30 Uhr genannt. Auch hier gilt: Die tatsächliche Dauer kann sich kurzfristig ändern.

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Der RE 7 wird in Nordrhein-Westfalen von National Express betrieben.

Auswirkungen im Münsterland bleiben spürbar

Die gleichzeitigen Einschränkungen auf mehreren wichtigen Regionalachsen führen zu spürbaren Belastungen im Münsterland. Besonders Berufspendlerinnen und -pendler müssen mit längeren Reisezeiten und reduzierten Takten rechnen.

Fahrgäste sollten vor Fahrtantritt die aktuellen Meldungen in den Online-Auskunftssystemen prüfen und gegebenenfalls zusätzliche Zeit einplanen. Kurzfristige Änderungen im Betriebsablauf bleiben möglich.

 
 

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