
Ein tödlicher Unfall auf der A9 bei Ingolstadt hat am Freitagmorgen einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Nach Angaben der Polizei lag eine Person auf der Fahrbahn der Autobahn. Wenig später stellte sich heraus, dass ein Mann von einem Lastwagen erfasst worden war. Der Vorfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Ingolstadt Nord und Ingolstadt Süd in Fahrtrichtung München.
Kurz vor sechs Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord eine Meldung über eine regungslose Person auf dem rechten Fahrstreifen der A9 ein. Der gemeldete Ort lag auf dem Autobahnabschnitt zwischen den Anschlussstellen Ingolstadt Nord und Ingolstadt Süd.
Als Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Situation. Auf dem Standstreifen stand ein Auto. Es gehört einem 57-jährigen Mann aus dem Landkreis Eichstätt. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann zuvor aus dem Fahrzeug ausgestiegen.
Warum sich der 57-Jährige anschließend auf der Fahrbahn befand, ist bislang unklar. Während er sich auf dem rechten Fahrstreifen aufhielt, wurde er von einem vorbeifahrenden Lastwagen erfasst. Der Mann erlitt tödliche Verletzungen.
Weitere Angaben zu den Umständen des Unfalls oder zu möglichen Hintergründen lagen zunächst nicht vor.
Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat zur Klärung des Geschehens ein unfallanalytisches Gutachten angeordnet. Ein Sachverständiger soll untersuchen, wie es zu der Situation auf der Autobahn kommen konnte.
Während der Unfallaufnahme blieb der rechte Fahrstreifen der A9 in Fahrtrichtung München gesperrt. Die Sperrung sollte mehrere Stunden dauern, damit Polizei und Gutachter die Spuren sichern konnten.
Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des tödlichen Verkehrsunfalls dauern weiterhin an.
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