
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 10 zwischen Marxen und Schmalenfelde im niedersächsischen Landkreis Harburg sind am Sonntag, 11. Oktober 2026, vier Menschen verletzt worden. Ein 37 Jahre alter Mann erlitt schwere Verletzungen. Er saß am Steuer eines VW Polo, der in einem Kurvenbereich mit einem Mercedes zusammenstieß. Unter den drei leicht verletzten Insassen des zweiten Fahrzeugs befindet sich ein vierjähriges Kind. Die Polizei untersucht die Ursache.
Der Zusammenstoß ereignete sich am Sonntagnachmittag auf der K10 bei Schmalenfelde. Nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr Marxen waren ein VW Polo und ein Mercedes beteiligt. Die beiden Fahrzeuge trafen in einem Kurvenbereich aufeinander. Wie es dazu kam, war zunächst nicht geklärt.
Ein genauer Ablauf des Unfalls wurde zunächst nicht veröffentlicht. Insbesondere gab es keine gesicherten Angaben dazu, in welche Richtung die Fahrzeuge unterwegs waren und wo auf der Fahrbahn sie sich unmittelbar vor der Kollision befanden. Auch über mögliche Ausweich- oder Bremsmanöver lagen zunächst keine bestätigten Informationen vor. Fest steht, dass sich alle vier Verletzten in den beiden beteiligten Autos befanden.
Am schwersten traf der Unfall den Fahrer des VW Polo. Der 37-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Einzelheiten zu seinen Verletzungen oder seinem weiteren Gesundheitszustand wurden zunächst nicht bekannt gegeben.
Der Mercedes war mit drei Menschen besetzt. Am Steuer saß ein 38-jähriger Mann. Außerdem befanden sich eine 30 Jahre alte Frau und ein vierjähriges Kind im Fahrzeug. Alle drei erlitten nach Angaben der Feuerwehr leichte Verletzungen. Ob auch sie zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht wurden, blieb zunächst offen.
Im Mercedes fuhr zudem ein Hund mit. Das Tier blieb dem Einsatzbericht zufolge augenscheinlich unverletzt. Weitere Angaben zum Zustand des Tieres gab es zunächst nicht.
Nach dem Unfall rückten die Feuerwehr Marxen, die Polizei und der Rettungsdienst zur K10 aus. Zur medizinischen Hilfe wurden zwei Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug eingesetzt. Die Feuerwehrkräfte übernahmen die Absicherung der Unfallstelle und kümmerten sich zunächst um die beteiligten Menschen, bis der Rettungsdienst eintraf.
Außerdem stellte die Feuerwehr den Brandschutz am Unfallort sicher. Diese Sicherungsmaßnahme gehört zu den Aufgaben bei Verkehrsunfällen und bedeutet nicht, dass eines der Fahrzeuge tatsächlich gebrannt hat. Über einen Fahrzeugbrand wurde bei diesem Einsatz nichts mitgeteilt.
Zur Zahl der eingesetzten Feuerwehrkräfte oder zur Dauer des gesamten Einsatzes wurden zunächst keine näheren Angaben gemacht. Die Betreuung der Beteiligten, die medizinische Versorgung und die Absicherung der Straße gehörten zu den unmittelbar dokumentierten Maßnahmen.
Wegen der Rettungsarbeiten und der anschließenden Räumung der Unfallstelle wurde die Kreisstraße 10 zwischen Marxen und Schmalenfelde gesperrt. Damit war die Verbindung zwischen den beiden Orten während des Einsatzes nicht befahrbar.
Wie lange diese Sperrung andauerte, ging aus dem Einsatzbericht nicht hervor. Auch eine offizielle Umleitungsstrecke oder ein Zeitpunkt für die vollständige Freigabe wurden zunächst nicht genannt. Eine weiterhin bestehende Sperrung lässt sich daraus nicht ableiten.
Schmalenfelde gehört zur Gemeinde Marxen in der Samtgemeinde Hanstedt. Der Unfallort liegt im Landkreis Harburg im Nordosten Niedersachsens, südlich von Hamburg. Betroffen war eine Kreisstraße und keine Autobahn oder Bundesstraße.
Die Polizei nahm Ermittlungen zum Unfallhergang, zur Ursache und zur Höhe des Sachschadens auf. Wie stark der VW Polo und der Mercedes beschädigt wurden, war zunächst nicht beziffert. Ein konkreter Schadensbetrag wurde nicht veröffentlicht.
Zu möglichen Ursachen wie überhöhter Geschwindigkeit, einem Fahrfehler, technischen Problemen oder den Straßenverhältnissen lagen zunächst keine gesicherten Feststellungen vor. Auch eine Verantwortlichkeit eines der beiden Fahrer stand damit nicht fest. Dass die Autos in einer Kurve zusammenstießen, erlaubt für sich genommen keinen Rückschluss darauf, wodurch der Unfall ausgelöst wurde.
Im Mittelpunkt des Einsatzes standen zunächst die Versorgung der vier Verletzten und die Sicherung der Unfallstelle. Die weiteren Untersuchungen sollen klären, wie es zu dem Zusammenstoß auf der K10 kam.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu