
Ingo Lenßen übernimmt wieder die Hauptrolle im Abendprogramm von SAT.1. Am Montag, 2. November 2026, startet um 20:15 Uhr die neue Filmreihe „Lenßen: Anklage Mord“ mit der Folge „Tod in der Güllegrube“. Darin verteidigt der bekannte Fernsehanwalt eine Bäuerin, die wegen des mutmaßlichen Mordes an ihrem Ehemann in Untersuchungshaft sitzt. Der Fall ist vollständig fiktiv. Anschließend wechselt Lenßen in ein Live-Format und beantwortet juristische Fragen von Zuschauerinnen und Zuschauern. SAT.1 hat zunächst drei Themenabende mit dem Juristen angekündigt.
Die erste Folge der neuen Reihe beginnt mit einer persönlichen Entscheidung des Fernsehanwalts. Ingo Lenßen bereitet sich innerhalb der Handlung auf seinen Ruhestand vor. Kurz vor seinem 65. Geburtstag erreicht ihn jedoch eine Bitte seines Bruders, der sich wegen einer ehemaligen Mitarbeiterin an ihn wendet.
Die Frau namens Hanna sitzt in Untersuchungshaft. Ihr wird vorgeworfen, ihren Ehemann getötet und in einer Güllegrube ertränkt zu haben. Die Ermittlungen innerhalb der erfundenen Geschichte haben zu einer scheinbar eindeutigen Beweislage geführt. Auch die Dorfgemeinschaft hat sich bereits gegen die Beschuldigte gestellt.
Lenßen übernimmt den Fall gemeinsam mit seinem Kollegen Lennart Hartmann. Während sie den Vorwürfen nachgehen, beschäftigen sie sich mit Konflikten innerhalb der Familie, Beziehungen zwischen den Dorfbewohnern und möglichen Hintergründen des Todesfalls.
Die Geschichte entwickelt sich damit nicht ausschließlich im Gerichtssaal. Vielmehr verbindet die neue Produktion Ermittlungen im persönlichen Umfeld der Beteiligten mit der späteren juristischen Auseinandersetzung. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Beschuldigte tatsächlich für den Tod ihres Mannes verantwortlich ist und welche Bedeutung die verschiedenen Aussagen und Hinweise besitzen.
Die Folge trägt den Titel „Tod in der Güllegrube“ und bildet den Auftakt der ersten Staffel. Es handelt sich um eine inszenierte Kriminalgeschichte und nicht um die Verfilmung eines realen Mordverfahrens.
Mit „Lenßen: Anklage Mord“ erweitert SAT.1 seine bisherigen Formate rund um den Rechtsanwalt. Anders als bei einer klassischen Gerichtssendung beginnt die Geschichte nicht erst mit dem Prozess. Der Zuschauer begleitet Lenßen bereits bei der Beschäftigung mit den Hintergründen eines Falls.
Der Sender bezeichnet das Konzept als „True-Crime-Fiction“. Gemeint ist eine fiktionale Handlung, die sich in ihrer Darstellung an kriminalistischen und juristischen Abläufen orientiert. Tatsächliche Strafverfahren werden in der Reihe nicht dokumentiert.
Ingo Lenßen übernimmt dabei seine bekannte Rolle als Strafverteidiger. Unterstützung erhält er innerhalb der Handlung von Lennart Hartmann. Die neue Reihe legt außerdem größeren Wert auf das private Umfeld der Hauptfigur. Bereits in der Auftaktfolge spielt sein bevorstehender Ruhestand eine wesentliche Rolle.
Produziert wird „Lenßen: Anklage Mord“ von UFA Serial Drama. Die erste Staffel umfasst drei Filme, die SAT.1 an aufeinanderfolgenden Montagabenden ausstrahlen will. Die einzelnen Produktionen haben eine erzählerische Laufzeit von etwa 90 Minuten. Einschließlich der Werbeunterbrechungen ist für die heutige Folge ein Sendeplatz von rund 125 Minuten vorgesehen.
Nach dem fiktionalen Kriminalfall folgt mit „Lenßen live – Der Kultanwalt am Telefon“ ein deutlich anderes Fernsehkonzept. Ab voraussichtlich 22:20 Uhr nimmt der Jurist live Fragen von Menschen entgegen, die Unterstützung bei rechtlichen Problemen suchen.
Dabei geht es nicht um erfundene Strafverfahren, sondern um tatsächliche Anliegen aus dem Alltag. SAT.1 nennt unter anderem Streitigkeiten mit Vermietern, Probleme am Arbeitsplatz, Schwierigkeiten bei Handyverträgen und Auseinandersetzungen über Bußgelder als mögliche Themen.
Zuschauer können sich telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 9997777 melden oder ihre Fragen über WhatsApp einreichen. Lenßen beschäftigt sich während der Live-Sendung mit den geschilderten Situationen und gibt juristische Einschätzungen.
Das Format bietet damit eine direkte Beteiligungsmöglichkeit für das Publikum. Anders als in der zuvor ausgestrahlten Filmreihe stehen keine vorab geschriebenen Rollen und Handlungsabläufe im Mittelpunkt, sondern die individuellen Fragen der Anrufenden.
Für die heutige Ausgabe wird neben Lenßen auch Funda Vanroy als Mitwirkende geführt. Außerdem ist Social-Media-Experte Kevin Körber im Sendungskonzept vorgesehen. Die Live-Ausgabe ist auf eine Dauer von rund zwei Stunden angelegt und soll bis 00:20 Uhr in der Nacht zum Dienstag laufen.
Die Sendung ersetzt allerdings keine umfassende anwaltliche Beratung im Einzelfall. Rechtliche Einschätzungen hängen regelmäßig von den konkreten Umständen und den vorhandenen Unterlagen ab.
SAT.1 hat für November insgesamt drei neue Filme angekündigt. Auf „Tod in der Güllegrube“ am 2. November folgen zwei weitere eigenständige Geschichten.
Am Montag, 9. November, steht unter dem Titel „Die Tote im Kofferraum“ ein Rettungssanitäter im Mittelpunkt. In seinem Fahrzeug wird die Leiche einer Frau entdeckt, zu der er früher eine persönliche Beziehung hatte. Außerdem befindet sich sein fünfjähriger Sohn im Auto. Der Mann gerät unter Mordverdacht. Lenßen und sein Kollege beschäftigen sich mit den Umständen des Todesfalls und stoßen innerhalb der Geschichte auf weitere mögliche Beteiligte.
Die dritte Ausgabe trägt den Titel „Wo ist meine Tochter?“ und ist für Montag, 16. November, vorgesehen. Darin erhält eine Mutter einen Hinweis auf ihre seit längerer Zeit verschwundene Tochter. Als sie versucht, dem Hinweis nachzugehen, kommt es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Schließlich steht sie selbst unter Verdacht, ein schweres Verbrechen begangen zu haben.
Auch diese beiden Geschichten sind fiktional. Ihre Ausstrahlung ist jeweils für 20:15 Uhr geplant. Direkt anschließend soll Ingo Lenßen erneut live Zuschauerfragen beantworten.
Mit dieser Programmgestaltung verbindet der Sender über drei Wochen hinweg jeweils einen abgeschlossenen Fernsehkrimi mit einer interaktiven Rechtssendung.
Wer die heutige Erstausstrahlung nicht im Fernsehen verfolgen möchte, kann die beiden Formate auch beim Streamingdienst Joyn sehen. SAT.1 hat sowohl die Filmreihe als auch die Live-Sendung für das kostenlose Streaming angekündigt.
Die Auftaktfolge „Tod in der Güllegrube“ wird bei Joyn mit einer Laufzeit von 125 Minuten geführt. Neben der regulären Ausstrahlung ist zudem eine Wiederholung im Nachtprogramm von SAT.1 vorgesehen. Diese beginnt nach den aktuellen Programmübersichten am Dienstag, 3. November, um 02:55 Uhr.
Für die anschließenden Folgen sind ebenfalls Streamingangebote bei Joyn angekündigt. Wie lange die einzelnen Ausgaben nach ihrer Ausstrahlung kostenlos abrufbar bleiben, ist nicht verbindlich festgelegt.
Für Lenßen bedeutet der heutige Montag damit einen doppelten Auftritt: Zunächst steht er als Figur in einer erfundenen Mordermittlung vor der Kamera. Anschließend stellt er sich als Jurist live den Fragen des Fernsehpublikums. Der Start der neuen Reihe erfolgt um 20:15 Uhr auf SAT.1.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu