Jenseits der Spree heute im ZDF: Tod eines SEK-Beamten führt Ermittler in ein verschlossenes Team

Lecker aufs Land heute im SWR: Folge 104 aus dem Landkreis Rottweil
Tech Daily

Teilen:

Die ZDF-Krimiserie „Jenseits der Spree“ setzt ihre sechste Staffel am Freitag, 6. November 2026, mit einem neuen Fall fort. In der Episode „Der Pakt“ untersuchen die Berliner Ermittler den gewaltsamen Tod eines Beamten des Spezialeinsatzkommandos. Dabei geraten sowohl das berufliche Umfeld des Verstorbenen als auch seine privaten Beziehungen in den Mittelpunkt. Das ZDF zeigt die vierte Folge der aktuellen Staffel um 20:15 Uhr erstmals im deutschen Fernsehen. Hauptdarsteller Jürgen Vogel ist erneut als Kriminalkommissar Robert Heffler zu sehen.

Anzeige

Jenseits der Spree: Der Pakt beginnt mit einem toten SEK-Beamten

Im Mittelpunkt der neuen Folge steht Jens Kramer, ein Angehöriger des Spezialeinsatzkommandos. Seine Leiche wird auf einem Waldweg entdeckt. Der Beamte wurde durch acht Schüsse getötet. Für die Köpenicker Kriminalpolizei beginnt damit eine Untersuchung, bei der zunächst mehrere mögliche Zusammenhänge berücksichtigt werden müssen.

Eine Spur führt in das Umfeld eines Drogendealers. Malte Deluca hatte dem SEK-Beamten nach einem erfolgreichen Polizeieinsatz gedroht. Die Ermittler prüfen deshalb, ob der Tod mit einer zurückliegenden Razzia zusammenhängen könnte.

Allerdings beschränkt sich die Untersuchung nicht auf dieses Umfeld. Auch innerhalb der Spezialeinheit werden persönliche und berufliche Beziehungen wichtig. Die Beamten arbeiten unter besonderen Bedingungen zusammen und müssen sich bei gefährlichen Einsätzen aufeinander verlassen können.

Anzeige

Zu dem Team gehören Einsatzleiter Markus Baer, seine Kollegin Sarah Tomke und der SEK-Beamte Franz Albrecht. Die Ermittler versuchen, die Beziehungen innerhalb dieser Gruppe nachzuvollziehen. Gleichzeitig ergeben sich Hinweise auf erhebliche Schwierigkeiten in der Ehe des getöteten Jens Kramer.

Damit entwickelt sich der Fall in unterschiedliche Richtungen. Neben den beruflichen Verbindungen des Beamten rückt sein privates Umfeld zunehmend in den Blick. Welche Bedeutung die einzelnen Spuren tatsächlich haben, zeigt der weitere Verlauf der Episode.

Jürgen Vogel ermittelt mit Leonard Scheicher

Die Hauptrolle übernimmt erneut Jürgen Vogel als Robert Heffler. Der erfahrene Kommissar arbeitet in dieser Folge mit Benjamin Wortmann zusammen, der von Leonard Scheicher dargestellt wird.

Die Zusammenarbeit ist Teil einer personellen Veränderung in der sechsten Staffel. Wortmann vertritt die Ermittlerin Mavi Neumann, gespielt von Aybi Era, während ihrer Fortbildung. Der neue Kollege bringt eine andere Arbeitsweise in das Team und muss sich zunächst in die bestehenden Abläufe einfügen.

Auch im Kommissariat gibt es eine neue Kollegin. Philippa Jarke spielt Friederike Hanke, die das Ermittlerteam in der aktuellen Staffel verstärkt.

Elisabeth Baulitz gehört als Katharina Koblinski weiterhin zur festen Besetzung. Bella Bading ist erneut als Roberts Tochter Emmi Heffler zu sehen. Weitere wiederkehrende Rollen übernehmen Dara Lalo als Issam Oly und Anne Müller als Dr. Veronika Schäfer.

Die sechste Staffel verbindet damit neue Kriminalfälle mit Veränderungen im beruflichen und familiären Umfeld der Hauptfigur. Besonders die vorübergehende Zusammenarbeit zwischen Heffler und Wortmann prägt die aktuelle Phase der Serie.

Denis Moschitto und weitere Gastdarsteller in „Der Pakt“

Für den neuen Fall erweitert sich die Besetzung um mehrere Figuren aus dem Umfeld des getöteten SEK-Beamten.

Denis Moschitto übernimmt die Rolle des Einsatzleiters Markus Baer. Anna Karolin Berger verkörpert die SEK-Beamtin Sarah Tomke. Leonard Kunz spielt deren Kollegen Franz Albrecht.

Der getötete Jens Kramer wird von Deniz Arora dargestellt. Lilly Menke ist als dessen Ehefrau Mira Kramer zu sehen. Die Rolle des Drogendealers Malte Deluca übernimmt Vito Sack.

Diese Figuren bilden einen wesentlichen Teil des Falls. Ihre beruflichen Verbindungen und persönlichen Beziehungen liefern den Ermittlern unterschiedliche Ansatzpunkte. Insbesondere das Verhältnis innerhalb des SEK-Teams erhält dadurch eine wichtige Bedeutung für die Handlung.

Regie und Drehbuch der vierten Folge

Die Regie bei „Der Pakt“ führte Daniel Rakete Siegel. Das Drehbuch stammt von Svenja Rasocha. Für die Kameraarbeit war Borris Kehl verantwortlich, den Schnitt übernahm David Wieching. Die Musik komponierte Raoul A. Nagel.

Die Episode ist eine Produktion aus Deutschland aus dem Jahr 2026 und entstand als Gemeinschaftsproduktion von ZDF, SRF und ZDF Studios. Als Produktionsfirma wird Studio Zentral geführt.

Die Serie ist in Berlin-Köpenick angesiedelt. Der Stadtteil im Südosten der Hauptstadt bildet seit dem Start der Krimireihe im Jahr 2021 den zentralen Schauplatz. Auch die sechste Staffel führt die Ermittler wieder durch unterschiedliche gesellschaftliche und berufliche Milieus der Hauptstadt.

Die genaue Drehadresse der Waldweg-Szenen aus „Der Pakt“ ist nicht ausgewiesen. Die Krimireihe wird grundsätzlich in Berlin und der Umgebung produziert.

ZDF-Krimiserie erreichte in der Vorwoche mehr als vier Millionen Zuschauer

Die aktuelle Staffel von „Jenseits der Spree“ hat sich bislang als erfolgreiches Format am Freitagabend erwiesen.

Am 30. Oktober 2026 zeigte das ZDF die dritte Folge mit dem Titel „Süßes oder Saures“. Durchschnittlich 4,33 Millionen Menschen verfolgten die Ausstrahlung. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 20,7 Prozent.

Damit erreichte die Krimiserie die höchste Zuschauerzahl aller Sendungen dieses Tages. Auch im Vergleich mit den gleichzeitig ausgestrahlten Programmen anderer Sender behauptete sie ihre starke Position.

Bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte die Folge einen Marktanteil von 6,8 Prozent. In dieser Altersgruppe lag die durchschnittliche Zuschauerzahl bei rund 200.000.

Bereits der Auftakt der sechsten Staffel am 16. Oktober hatte mit 4,43 Millionen Zuschauern einen Marktanteil von 21,1 Prozent erreicht. Die zweite Folge kam am 23. Oktober auf 4,17 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 20,8 Prozent.

Die drei bisherigen Fernsehausstrahlungen zeigen damit ein weitgehend stabiles Publikumsinteresse. Ob „Der Pakt“ an diese Ergebnisse anknüpfen kann, lässt sich erst nach der Ausstrahlung beurteilen.

„Jenseits der Spree“ heute um 20:15 Uhr im ZDF und bereits in der Mediathek

Die vierte Episode der sechsten Staffel läuft am Freitag, 6. November 2026, von 20:15 bis 21:15 Uhr im ZDF. Für die Fernsehausstrahlung ist damit eine Stunde vorgesehen.

Die eigentliche Episodenlaufzeit liegt bei rund 59 Minuten. „Der Pakt“ ist die vierte von insgesamt acht Folgen der aktuellen Staffel.

Bei der heutigen Ausstrahlung handelt es sich um die deutsche TV-Premiere. Zuvor lief die Episode am 3. November bereits beim Schweizer Sender SRF 1.

Wer den Kriminalfall unabhängig vom Fernsehprogramm verfolgen möchte, kann die Episode außerdem im Streamingangebot des ZDF ansehen. Dort steht sie bereits seit dem 9. Oktober 2026 bereit.

Nach den Angaben des Senders bleibt die Folge bis zum 22. Oktober 2027 verfügbar. Angeboten werden neben der regulären Fassung auch Untertitel und Audiodeskription. Die Altersfreigabe liegt bei zwölf Jahren.

Die sechste Staffel wird am Freitag, 13. November 2026, um 20:15 Uhr im ZDF mit der fünften Folge fortgesetzt. Für den heutigen Abend steht jedoch zunächst der Fall um den getöteten SEK-Beamten im Mittelpunkt, der Robert Heffler und seine Kollegen in das eng verbundene Umfeld einer polizeilichen Spezialeinheit führt.

Mit MS-Aktuell immer ohne Paywall lesen
Bei Google bevorzugen

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu