
Deutschland/AI. Ein Feuerwerksunfall mit einem Kind hat in der Silvesternacht zu schweren Verletzungen geführt. Nach übereinstimmenden Medienberichten musste ein dreijähriges Kind nach einem Unfall mit einem Feuerwerkskörper noch in der Nacht operiert werden.
Das dreijährige Kind zog sich beim Hantieren mit einem Feuerwerkskörper eine schwere Verletzung an der Hand zu. Aufgrund der Schwere der Verletzung war eine sofortige Operation notwendig, die noch in der Silvesternacht durchgeführt wurde. Das Kind wurde in einer Klinik medizinisch versorgt und operiert, um die Folgen der Verletzung zu behandeln.
Nach übereinstimmenden Medienberichten versuchte der Vater des Kindes in der Situation einzugreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Dabei erlitt auch er Verletzungen, die ebenfalls eine operative Behandlung erforderlich machten. Beide mussten medizinisch versorgt werden. Angaben zum genauen Ablauf des Unfalls oder zur Art des verwendeten Feuerwerkskörpers wurden zunächst nicht gemacht.
Der Feuerwerksunfall mit dem dreijährigen Kind steht exemplarisch für eine Problematik, die Kliniken in der Silvesternacht regelmäßig beschäftigt. Besonders Kinder gelten als gefährdet, wenn sie mit Feuerwerkskörpern in Kontakt kommen oder sich in unmittelbarer Nähe von gezündeten Böllern aufhalten. Hand- und Fingerverletzungen zählen dabei zu den häufigsten Unfallfolgen.