Schwerer Lkw-Unfall auf der A7 bei Northeim legt Autobahn lahm

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Foto: Daniel Bautz / Unsplash

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Ein Lkw-Unfall auf der A7 bei Northeim hat am späten Mittwochabend zu einer vollständigen Sperrung der Autobahn in beide Richtungen geführt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Nörten-Hardenberg und Northeim-West im Süden Niedersachsens. Nach Angaben der zuständigen Behörden ist die A7 seit dem Abend nicht mehr passierbar. Die Dauer der Sperrung ist derzeit offen, da die Bergungsarbeiten voraussichtlich mehrere Stunden in Anspruch nehmen werden. Für den Verkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Achse bedeutet der Vorfall erhebliche Einschränkungen.

Autobahn seit Mittwochabend in beide Richtungen gesperrt

Der Unfall ereignete sich am Mittwochabend auf dem genannten Streckenabschnitt der Autobahn 7. Nach Informationen der Polizei verunglückte dort ein Lastwagen, wodurch die Fahrbahn vollständig blockiert wurde. Infolge des Unfalls wurde die A7 in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Maßnahme betrifft sowohl den Verkehr in Richtung Hannover als auch in Richtung Kassel. Seit etwa 21.40 Uhr ist der Abschnitt nach behördlichen Angaben komplett gesperrt, um Einsatzkräften die Arbeit zu ermöglichen und die Unfallstelle abzusichern.

Die Sperrung hat unmittelbare Auswirkungen auf den regionalen und überregionalen Verkehr. Die A7 zählt zu den wichtigsten Verkehrsachsen in Deutschland und wird täglich von zahlreichen Pendlern sowie vom Schwerlastverkehr genutzt. Autofahrerinnen und Autofahrer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren. Entsprechende Hinweise zur Verkehrslenkung wurden eingerichtet.

Ursache und mögliche Verletzte weiterhin unklar

Zu den Hintergründen des Lkw-Unfalls liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Nach Polizeiangaben ist derzeit unklar, warum der Lastwagen von der Fahrbahn abkam beziehungsweise verunglückte. Auch zum Zustand des Fahrers oder möglicher weiterer Beteiligter konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Ob es bei dem Unfall Verletzte gegeben hat, ist aktuell noch offen.

Die Bergung des verunglückten Sattelzugs gestaltet sich nach Einschätzung der Einsatzkräfte aufwendig. Aufgrund der Größe und des Gewichts des Fahrzeugs rechnen die Behörden damit, dass die Arbeiten mehrere Stunden dauern werden. Eine konkrete Prognose, wann die Autobahn wieder freigegeben werden kann, gibt es derzeit nicht. Verkehrsteilnehmende müssen sich daher weiterhin auf eine länger andauernde Sperrung einstellen.

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