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Horror-Unfall auf A1: Was war mit dem Fahrer los

Besonders schwerer Diebstahl am Hagener Hauptbahnhof: Eine hilflose 17-Jährige wird ausgeraubt. Polizei ermittelt gegen zwei Verdächtige.
Foto: Henning Westerkamp

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Ein schwerer Unfall erschüttert NRW: Ein Lkw-Fahrer verursachte eine Chaosfahrt, die über 60 Kilometer dauerte. Auf den Autobahnen A1 und A46 kollidierte der Lkw mit insgesamt 50 Fahrzeugen. Dabei wurden 19 Personen verletzt, darunter acht schwer.

Chaosfahrt auf A1 und A46: Polizei ermittelt

Die erschreckende Fahrt begann auf der Autobahnauffahrt Neuss-Holzheim und endete auf der A1 bei Hagen. Dort kam der Lkw quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Während der Fahrt fuhr der Fahrer in Schlangenlinien mit überhöhter Geschwindigkeit. Anhaltezeichen der Polizei wurden ignoriert.

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Alkohol- und Gesundheitsprobleme als mögliche Ursachen

Ein erster Test ergab bei dem Fahrer 0,8 Promille Alkohol im Blut. Zudem gibt es Anzeichen für eine psychische Erkrankung. Nach einer Haftrichterentscheidung befindet sich der Fahrer aktuell in psychiatrischer Behandlung. Die Polizei untersucht, inwiefern diese Faktoren die Chaosfahrt beeinflusst haben.

Autobahnen nach Unfällen wieder freigegeben

Die Autobahnen A1 und A46 wurden unmittelbar nach den Unfällen für umfangreiche Aufräumarbeiten gesperrt. Mittlerweile sind beide Streckenabschnitte jedoch wieder freigegeben. Dennoch bleibt die Situation für viele Beteiligte traumatisch.

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Polizei bittet um Zeugenaussagen

Zur weiteren Aufklärung der Chaosfahrt hat die Polizei ein Hinweisportal eingerichtet. Augenzeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise zu melden. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um alle Umstände zu klären und die Verantwortung zu ermitteln.