
Münster. Bevor Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ seine neue Aufgabe in Münster prägt, ist er am Montag zu einem Antrittsbesuch von Papst Leo XIV. im Vatikan empfangen worden. Nach Angaben des Bistums Münster ging es bei der Audienz um die Verkündigung des Evangeliums und um die Situation der Kirche in Deutschland. Zugleich nutzte Wilmer das Gespräch, um für das Vertrauen zu danken, das ihm mit seiner Berufung zum Bischof von Münster entgegengebracht wurde.
Nach Angaben des Bistums Münster ging es bei der Audienz vor allem um die Aufgabe der Kirche, das Evangelium in der heutigen Zeit zu verkünden. In diesem Zusammenhang wurde auch über die Situation der Kirche in Deutschland gesprochen. Damit griff das Treffen ein zentrales Thema auf, das die katholische Kirche hierzulande seit längerem beschäftigt.
Wie das Bistum weiter mitteilt, nutzte Wilmer das Gespräch mit dem Papst auch, um für das Vertrauen zu danken, das ihm mit seiner Berufung zum Bischof von Münster entgegengebracht wurde. Der Termin hatte damit nicht nur eine kirchenpolitische, sondern auch eine persönliche Bedeutung für den Bischof.
Für Wilmer war es nicht das erste Treffen mit dem Papst. Schon im November des vergangenen Jahres war er in seiner Funktion als Bischof von Hildesheim beim Heiligen Vater. Der aktuelle Termin stand nun ausdrücklich im Zeichen seines Antrittsbesuchs in der neuen Rolle als Bischof von Münster und zugleich als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.
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