Bistum Münster bedankt sich bei Koordinatoren der Pastoralen Räume

Nach der zweijährigen Startphase in den Pastoralen Räumen trafen sich die Koordinatorinnen und Koordinatoren mit Geschäftsführer Daniel Gewand und weiteren Vertreterinnen und Vertretern des Bistums zu einem Abschluss im Kubus-Tagungshaus in Bentlage.
Nach der zweijährigen Startphase in den Pastoralen Räumen trafen sich die Koordinatorinnen und Koordinatoren mit Geschäftsführer Daniel Gewand und weiteren Vertreterinnen und Vertretern des Bistums zu einem Abschluss im Kubus-Tagungshaus in Bentlage. Foto: Bischöfliche Pressestelle / Gudrun Niewöhner

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Münster. Im Bistum Münster ist eine wichtige Übergangsphase in den Pastoralen Räumen abgeschlossen. Wie das Bistum mitteilt, ist der zeitlich befristete Auftrag der Koordinatorinnen und Koordinatoren beendet worden, die seit Anfang 2024 die Teams in der Startphase begleitet hatten. Zum Abschluss sprach das Bistum den Beteiligten ausdrücklich Dank für ihren Einsatz in den Pastoralen Räumen aus. Die Aufgabe galt als Teil der Neuordnung pastoraler Strukturen im nordrhein westfälischen Teil des Bistums und war auf die erste Aufbauphase der neuen Räume angelegt.

Koordinatoren Pastorale Räume Münster begleiteten den Aufbau vor Ort

Die Koordinatorinnen und Koordinatoren übernahmen nach Angaben des Bistums in den vergangenen zwei Jahren eine wichtige Rolle zwischen Prozessteuerung und den jeweiligen Teams vor Ort. Sie gaben Informationen weiter, spiegelten Entscheidungen zurück und unterstützten die konkrete Umsetzung in den einzelnen Räumen. Gleichzeitig halfen sie dabei, Arbeitsabläufe zu strukturieren, pastorale Entwicklungsfelder zu benennen und erste Handlungsschritte zu vereinbaren. Damit waren die Koordinatoren Pastorale Räume Münster eng an den Veränderungen beteiligt, die in dieser frühen Phase der Neuaufstellung notwendig waren.

Leitungsteams in den Pastoralen Räumen sind inzwischen eingerichtet

Nach Angaben des Bistums verfügen alle bereits eingerichteten 39 Pastoralen Räume im nordrhein westfälischen Teil inzwischen über ein Leitungsteam aus Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen. Das gilt als wichtiger Schritt innerhalb des laufenden Strukturprozesses. Zu den Aufgaben der Koordinatorinnen und Koordinatoren gehörte es demnach auch, diese Entwicklung vor Ort mit vorzubereiten und den Informationsfluss zwischen den beteiligten Ebenen aufrechtzuerhalten. Die Leitungsteams Pastorale Räume markieren damit den Übergang von der begleiteten Startphase in eine neue Arbeitsstruktur, die nun ohne den befristeten Koordinierungsauftrag weitergeführt wird.

Bistum Münster will Erfahrungen aus der Startphase auswerten

Mit dem Ende des Auftrags scheiden die bisherigen Koordinatorinnen und Koordinatoren nicht vollständig aus dem Prozess aus. Viele von ihnen arbeiten weiterhin in Pfarreien oder kirchlichen Einrichtungen und bleiben damit an der Entwicklung beteiligt. Beim Abschlusstreffen ging es nach Angaben des Bistums deshalb nicht nur um den Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre, sondern auch um die Frage, welche Erkenntnisse sich aus der Startphase Pastorale Räume Münster für die weitere Organisation ableiten lassen. Verschiedene genannte Optionen sollen nun an anderer Stelle ausgewertet werden.

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