Münster: Neue Bauphase an der Brücke am Schifffahrter Damm startet am 23. März

Ems-Brücke in Münster-Gelmer ab 3. März 2026 einspurig befahrbar. Fahrzeuge bis 30 Tonnen wieder zugelassen. Umleitung für Schwerlastverkehr bleibt.
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Münster. An der Brücke am Schifffahrter Damm in Münster beginnt am Montag, 23. März, der nächste Abschnitt der laufenden Instandsetzung. An diesem Tag wird im Bereich der Brücke eine Lichtzeichenanlage aufgebaut. Der Verkehr am Schifffahrter Damm in Münster wird während der Bauarbeiten halbseitig geführt, eine Fahrspur bleibt dabei passierbar. Die Maßnahme an der Brücke Schifffahrter Damm Münster knüpft an Arbeiten aus dem Jahr 2025 an. Damals wurde die komplette Unterseite der Brücke instandgesetzt. Nun richtet sich der Fokus auf die Stabbögen auf der Oberseite des Bauwerks.

Ampelanlage regelt den Verkehr auf der Brücke

Für die Fortsetzung der Arbeiten wird ab dem 23. März eine Lichtzeichenanlage im Bereich der Brücke eingerichtet. Die Verkehrsführung erfolgt während der Maßnahme halbseitig. Nach den vorliegenden Angaben bleibt eine Fahrspur jederzeit nutzbar. Die Lichtzeichenanlagen stehen auf der Brücke und koordinieren den Kraftfahrzeugverkehr mit den Fußgängern und Radfahrern. Damit verändert sich die Verkehrsführung am Schifffahrter Damm in Münster für die Dauer der Arbeiten unmittelbar im Brückenbereich.

Auch der gemeinsame Fuß- und Radweg ist von der Baustelle betroffen. Wegen der erforderlichen Gerüstarbeiten wird dieser Bereich zum Schutz der Passanten zeitweise und wechselseitig gesperrt. Die Einschränkungen betreffen damit nicht nur den Autoverkehr, sondern auch Menschen, die die Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad nutzen. Weitere Angaben zu möglichen Umleitungen oder ergänzenden Regelungen gehen aus dem vorliegenden Faktenauszug nicht hervor. Klar ist aber, dass die Verkehrsführung während der Maßnahme technisch über Lichtzeichenanlagen gesteuert wird und dass jeweils nur Teile des Fuß- und Radwegs nutzbar sein werden.

Stabbögen werden abschnittsweise eingerüstet und bearbeitet

Im Zentrum des neuen Bauabschnitts stehen die Stahl- und Beschichtungsarbeiten an den Bögen der Brücke. Dafür sind nach den vorliegenden Informationen aufwendige Gerüstkonstruktionen erforderlich. Die Stabbögen werden nicht vollständig auf einmal, sondern schrittweise bearbeitet. Vorgesehen ist, dass zunächst eine Seite und danach die andere Seite der Brücke eingerüstet und abgeplant wird. Genannt werden dabei zuerst die westliche, dann die östliche Brückenseite. Die Arbeiten reichen jeweils bis zur Brückenmitte.

Die Korrosionsschutzarbeiten an der Brücke beginnen den Angaben zufolge Ende März und sollen bis Mitte August dauern. Damit ist für mehrere Monate mit Einschränkungen im Bereich der Brücke am Schifffahrter Damm in Münster zu rechnen. Inhaltlich lässt sich aus dem vorliegenden Material festhalten, dass nach der Instandsetzung der Unterseite im Jahr 2025 nun die Oberseite mit den Stabbögen bearbeitet wird. Die Bauausführung erfolgt abschnittsweise mit Gerüstbau, geplanter Verkehrsregelung per Ampel und temporären Sperrungen des gemeinsamen Fuß- und Radwegs.

 

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