Münsteraner Kandidat sorgt bei „Wer wird Millionär?“ für Gesprächsstoff

Münsteranerin erklärt Günther Jauch das Grundgesetz
Holger Plickert, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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Münster. Ein Kandidat aus Münster hat in der aktuellen Ausgabe von Wer wird Millionär? bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Leonard Sträter, 25 Jahre alt, stand Anfang Januar in der sogenannten 3-Millionen-Euro-Woche auf dem Studio-Parkett und schaffte es bis in die Runde der 16.000-Euro-Frage. Neben seinem Quizwissen war es vor allem eine persönliche Geschichte mit Münster-Bezug, die die Sendung prägte.

Auftritt in der 3-Millionen-Euro-Woche

Sträter, der als Eventmanager, Moderator und Content Creator arbeitet, nahm an der Sonderwoche der RTL-Sendung teil, in der sich Kandidatinnen und Kandidaten über mehrere Abende für ein Finale qualifizieren können. In der Ausgabe am Dienstagabend spielte sich der Münsteraner souverän durch die ersten Runden und sicherte sich die 16.000 Euro. Damit war klar: Er gehört zu den Teilnehmenden, die in der Finalsendung erneut antreten dürfen.

Münster-Anekdote trifft Günther Jauch

Besonders in Erinnerung blieb eine Szene, in der Sträter von einer Verbindung zu Günther Jauch berichtete. Zwei Freunde von ihm wohnen nach eigenen Angaben in Münster in einer Wohnung, in der Jauch als Kleinkind gelebt haben soll. Die Erzählung sorgte im Studio zunächst für Skepsis, entwickelte sich dann aber zu einem humorvollen Austausch über Erinnerungen, Umzüge und frühe Lebensstationen. Gerade dieser lokale Bezug machte den Auftritt für viele Zuschauerinnen und Zuschauer aus dem Münsterland besonders interessant.

Prominenter Begleiter im Studio

Unterstützt wurde Leonard Sträter im Studio von Leon Windscheid, selbst ehemaliger Millionengewinner bei „Wer wird Millionär?“. Die Begleitung durch einen früheren Sieger verlieh dem Auftritt zusätzliche Aufmerksamkeit und wurde in der Sendung ebenfalls thematisiert.

Chance auf das Finale

Mit dem Erreichen der 16.000-Euro-Marke qualifizierte sich der Münsteraner für das Finale der 3-Millionen-Euro-Woche. Dort ging es für die verbliebenen Kandidaten um die Aussicht auf deutlich höhere Gewinne. Unabhängig vom weiteren Verlauf hat Leonard Sträter mit seinem Auftritt bereits gezeigt, dass Münster auch im größten deutschen Quizformat präsent ist – und das nicht nur mit Wissen, sondern auch mit einer Geschichte, die im Studio für Gesprächsstoff sorgte.

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