Nach Niederlage in Dresden: Preußen Münster trennt sich von Trainer Alexander Ende

SC Preußen Münster äußert sich zu Vorfällen beim Spiel gegen Eintracht Braunschweig
Foto: SC Preußen Münster

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 Der Trainer von Preußen Münster, Alexander Ende, ist nicht länger im Amt. Nach übereinstimmenden Medienberichten hat der Zweitligist den 46-Jährigen am Montag mit sofortiger Wirkung freigestellt. Der Schritt folgt auf die deutliche 0:6-Niederlage der Mannschaft bei Dynamo Dresden.

Nach dem Spiel stand beim Fußball Münster zunächst die sportliche Aufarbeitung im Mittelpunkt. Dabei rückte vor allem die Zukunft des Cheftrainers in den Fokus. Innerhalb des Vereins wurde beraten, ob Ende die Mannschaft im nächsten Ligaspiel weiterhin betreuen soll. Am Montag fiel schließlich die Entscheidung gegen eine Fortsetzung der Zusammenarbeit.

Entscheidung fällt nach Analyse der Niederlage

Die Niederlage in Dresden zählt zu den deutlichsten Ergebnissen der laufenden Saison für Preußen Münster. Das Spiel hatte unmittelbare Folgen für die Diskussion um die sportliche Führung der Mannschaft.

Am Montagmorgen wurde die Entscheidung getroffen, den Trainer freizustellen. Nach übereinstimmenden Medienberichten erfolgte dieser Schritt mit sofortiger Wirkung. Eine offizielle Bestätigung des Vereins wurde zunächst erwartet.

Die Trainerfrage stand damit bereits kurz nach der Niederlage im Mittelpunkt. Intern ging es darum, wie der Club auf das Ergebnis reagieren und die sportliche Situation bewerten sollte. Schließlich fiel die Entscheidung, die Zusammenarbeit mit Alexander Ende zu beenden.

Training zunächst unter Leitung des Co-Trainers

Das Ersatztraining der Mannschaft am Montagmorgen fand bereits ohne den bisherigen Cheftrainer statt. Die Einheit wurde von Co-Trainer Jonas Imkamp geleitet.

Damit übernahm zunächst ein Mitglied des bisherigen Trainerteams die Verantwortung auf dem Trainingsplatz. Wie es auf der Position des Cheftrainers bei Preußen Münster weitergeht, blieb zunächst offen.

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